Schlafsack im Winter

Warmer Schlafsack im Winter? – Tipps gegen kalte Nächte

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Wer kennt das nicht? Man sitzt abends am Feuer, die Flammen spiegeln sich im Schnee wider und man sieht einen wundervollen Sternenhimmel. Der Wald ist komplett still, es rührt sich nichts.

Man möchte den warmen Platz am Feuer nicht verlassen aber irgendwann wird es Zeit fürs Bettchen 🙂 .

Es ist für mich immer eine Überwindung, Nachts in meinen Schlafsack zu krabbeln. Warmer Schlafsack im Winter? Am Anfang ist es immer recht kühl und man möchte eigentlich direkt die Heizung im Zelt anschmeißen 😉 .

In meinem heutigen Beitrag möchte ich dir ein paar Tipps für einen warmen Schlafsack im Winter geben. Einige wirst du kennen aber vielleicht ist der eine oder andere Geheimtipp darunter.

Schlafsack im Winter – 7 Tipps für einen angenehmen Schlaf

Kopfbedeckung – Mütze

Die meiste Wärme gibt dein Körper über den Kopf ab. Ich kann verstehen, das dir deine perfekte Gel-Frisur wichtig ist aber im Zelt sieht dich eh keiner 🙂 .

Es reicht in der Regel eine dünne Mütze* und sogar ein Tuch. Für Hängematten-Freunde oder Abenteurer die gerne im Freien übernachten, würde ich eine Sturmhaube* empfehlen. Mit dieser Art Kopfbedeckung wärmst du nicht nur deinen Kopf, sondern schützt auch Nase und Mund vor der Kälte.

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Isomatte – Isolierung von unten

Spare auf keinen Fall an einer guten Isomatte! Mindestens 5 cm dick sollte deine zukünftige Isolierung sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als Nachts wach zu werden und es fröstelt einen im Rücken- bzw. Nierenbereich.

Achte auf das Material. Je leichter eine Isomatte ist, desto lauter wird sie sich bei jeder Bewegung anhören. Egal wie oft du dich in der Nacht drehst, du wirst deine Matte hören.

Ich persönlich würde auf eine selbst aufblasende Isomatte verzichten. Diese Modelle sind einfach viel zu groß und gerade beim Zelten mit Wandern, merkt man jedes unnötige Gramm.

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Nasse Kleidung vermeiden

Lege dich niemals mit nassen Kleidungsstücken in deinen Schlafsack. Du kühlst dadurch sehr schnell aus und außerdem nimmt der Schlafsack die Feuchtigkeit auf, ein Teufelskreis. Egal ob feuchte Socken, ein durchgeschwitztes Shirt oder eine von Regen durchnässte Mütze, vor dem Schlafen Kleidung wechseln.

Schlafsack im Winter
Funktionsunterwäsche

Lange Unterhosen und Unterhemd waren schon zu Opas Zeiten angesagt 🙂 . Ich empfehle dir Funktionsunterwäsche* für die Nacht. Sie transportiert die Feuchtigkeit nach außen und ist atmungsaktiv.

Gleichzeitig ist die Unterwäsche sehr leicht und benötigt sehr wenig Platz im Rucksack. Morgens nach dem Schlafen aufhängen und trocknen lassen und anschließend wieder trocken verpacken.

Wärmeflasche – Schlafsack im Winter

Gerade im Fußbereich frieren die meisten Menschen, wenn sie im Schlafsack liegen. Abhilfe schafft deine Trinkflasche. Abends am Feuer mit heißen Wasser befüllen und anschließend in den Schlafsack legen.

Extra Decke bzw. Schlafsack-Inlett

Für richtige Frostbeulen empfehle ich einen Schlafsack-Inlett* . Du verwendest quasi 2 Schlafsäcke zum Übernachten. Das Inlett ist sehr leicht und nimmt nur wenig Platz weg.

Ich persönlich habe immer eine Fleecedecke zur Sicherheit dabei. Der Vorteil: Relativ leicht und kann man bei fast jedem Discounter günstig erwerben.

Schlafsack im Winter

Wärmen am Feuer

Bevor du dich am Abend zur Ruhe legst, solltest du dich am Feuer richtig aufwärmen. Trinke oder esse etwas Warmes, damit sich dein Körper auch von innen erwärmt. Dadurch schaffst du eine solide Grundlage für einen erholsamen und vor allem warmen Schlaf im Winter.

Mein Tipp:

Warmer Schlafsack im Winter – Fazit

Lege dich niemals durchfroren in deinen Schlafsack. Ein Schlafsack wärmt nicht in erster Linie, sondern speichert deine Körperwärme. Ich hoffe ich konnte dir ein paar Anregungen für deine nächste Tour geben.

Wie bereitest du dich im Winter auf deine Übernachtung vor? Schreibe deine Tipps einfach hier in die Kommentare.

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