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	Kommentare zu: Checkliste: Mein Fluchtrucksack &#8211; Bug Out Bag für Katastrophen	</title>
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	<description>Outdoor, Bushcraft, Prepping, Ausrüstung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Feb 2022 14:16:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Tobias Ehrhardt		</title>
		<link>https://edc-test-online.de/checkliste-mein-fluchtrucksack-bug-out-bag-fuer-katastrophen/#comment-401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Ehrhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 19:54:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://edc-test-online.de/?p=5298#comment-401</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mich entschlossen keinen direkten Fluchtrucksack zu haben, sondern meinen Outdoorrucksack immer fertig gepackt stehen zu haben. Das bedeutet: egal wie spät es ist wenn ich nach Hause komme, er wird sofort wieder auf Stand gebracht.Die Ausrüstung orientiert sich an einem Wochenendtrip mit Biwackieren im Frühjahr oder Herbst.
Schlafen: Elefantenhaut, Isomatte (Thermarest Z Faltung) und Carinthia defense 4, Tarp (noname, bin aber zufrieden damit)
Feuer: Esbitkocher BW Modell
Kochen: BW Essgeschirr und US Trinkflasche Edelstahl mit Becher,
Essen: EP 5, Panzerkekse,Treckingnahrung, Müsliriegel(variert immer),im Petling:  Kaffee, Schwarztee, Zucker, Pfeffer und Salz.
Werkzeug: BE-X Allemanns, Swisstool und Victorinox Outranger (letzteres ist mein EDC Messer), Panzertape
Erste Hilfe Set - selbst zusammengestellt
Kleidung: Wetterfleck, warme Sachen (was variert je nach Jahreszeit), Ersatzunterwäsche, Ersatzhose
Sonstiges: Powebank, Handy, Stirnlampe und kleine Taschenlampe.
Soweit so unspektakulär. Was mir wichtiger ist: ich gestalte mein EDC so, dass ich egal was passiert die Basis habe draußen zu übernachten und mich durchzuschlagen. Das ist der wirkliche Kampf sich hier selbst umzuerziehen und das immer vor den losgehen zu bedenken (auch wenn es nur der weg zum Bäcker ist). Das heißt auch: es muss trainiert werden bei Temperaturen unter 10 Grad drausen ein Notlager binnen kurzem zu errichten. (Die Zeit zum Hüttenbau wird nicht gegeben sein!). Ich glaube eher das ich das improvisieren mit Hilfe des EDC brauchen werde als den Fluchtrucksack. Deswegen habe ich z.B. im EDC eine der festeren Rettungsdecken und etwas Paracorde usw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich entschlossen keinen direkten Fluchtrucksack zu haben, sondern meinen Outdoorrucksack immer fertig gepackt stehen zu haben. Das bedeutet: egal wie spät es ist wenn ich nach Hause komme, er wird sofort wieder auf Stand gebracht.Die Ausrüstung orientiert sich an einem Wochenendtrip mit Biwackieren im Frühjahr oder Herbst.<br />
Schlafen: Elefantenhaut, Isomatte (Thermarest Z Faltung) und Carinthia defense 4, Tarp (noname, bin aber zufrieden damit)<br />
Feuer: Esbitkocher BW Modell<br />
Kochen: BW Essgeschirr und US Trinkflasche Edelstahl mit Becher,<br />
Essen: EP 5, Panzerkekse,Treckingnahrung, Müsliriegel(variert immer),im Petling:  Kaffee, Schwarztee, Zucker, Pfeffer und Salz.<br />
Werkzeug: BE-X Allemanns, Swisstool und Victorinox Outranger (letzteres ist mein EDC Messer), Panzertape<br />
Erste Hilfe Set &#8211; selbst zusammengestellt<br />
Kleidung: Wetterfleck, warme Sachen (was variert je nach Jahreszeit), Ersatzunterwäsche, Ersatzhose<br />
Sonstiges: Powebank, Handy, Stirnlampe und kleine Taschenlampe.<br />
Soweit so unspektakulär. Was mir wichtiger ist: ich gestalte mein EDC so, dass ich egal was passiert die Basis habe draußen zu übernachten und mich durchzuschlagen. Das ist der wirkliche Kampf sich hier selbst umzuerziehen und das immer vor den losgehen zu bedenken (auch wenn es nur der weg zum Bäcker ist). Das heißt auch: es muss trainiert werden bei Temperaturen unter 10 Grad drausen ein Notlager binnen kurzem zu errichten. (Die Zeit zum Hüttenbau wird nicht gegeben sein!). Ich glaube eher das ich das improvisieren mit Hilfe des EDC brauchen werde als den Fluchtrucksack. Deswegen habe ich z.B. im EDC eine der festeren Rettungsdecken und etwas Paracorde usw.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: ChrisEDC		</title>
		<link>https://edc-test-online.de/checkliste-mein-fluchtrucksack-bug-out-bag-fuer-katastrophen/#comment-346</link>

		<dc:creator><![CDATA[ChrisEDC]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 16:12:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://edc-test-online.de/?p=5298#comment-346</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://edc-test-online.de/checkliste-mein-fluchtrucksack-bug-out-bag-fuer-katastrophen/#comment-344&quot;&gt;karl Martell&lt;/a&gt;.

Deine Auflistung fand ich schon bei Facebook sehr nützlich. Danke dir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://edc-test-online.de/checkliste-mein-fluchtrucksack-bug-out-bag-fuer-katastrophen/#comment-344">karl Martell</a>.</p>
<p>Deine Auflistung fand ich schon bei Facebook sehr nützlich. Danke dir</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: karl Martell		</title>
		<link>https://edc-test-online.de/checkliste-mein-fluchtrucksack-bug-out-bag-fuer-katastrophen/#comment-344</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl Martell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 17:52:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://edc-test-online.de/?p=5298#comment-344</guid>

					<description><![CDATA[Verpflegung
Ja, geht so.

Kleidung
„leichte Turnschuhe“ – halte ich Outdoor für total ungeeignet.

Ausrüstung zum Schlafen
Jepp!

Feuerbox und Kochen
Jepp!
In meinem INCH habe ich allerdings konsequent NUR auf Holzvergaser gesetzt
Über das teure Titan-Zeug entscheidet der Geldbeutel – mit ALU kann man aber auch überleben ;-)

Feuerbox
Naja, prinzipiell JA.
Aber „auf deutschem Boden“ gibt es Milliarden an neuen Gasfeuerzeugen ;-)
Als Flucht-Equipment habe ich nur (halbwegs) durchsichtige Modelle dabei, um bei der jährlichen Revision auch die Gasfüllung kontrollieren zu können
Zur Brandbeschleunigung (Wetter / Brennstoff nicht ganz trocken) habe ich 2 Ampullen Lampenöl mit 2 halben Kellnerblöcken im INCH.

Hygieneartikel
Jepp!
Klopapier habe ich nur EINE komprimierte Rolle im INCH – ist die verbraucht, muß man sich mit „natürlichen“ Alternativen (schon vorher!) anfreunden.
Taschentücher - habe ich altmodische Stofftaschentücher – die kann man mit der Seife heiß auswaschen, trocknen und wieder benutzen.
Für beides gilt also, daß man keine Familien-Großpackungen mitschleppen kann (Volumen!).

Erste-Hilfe-Set
Ja, geht so.
Als Desinfektionsmittel habe ich HIER eine große Flasche „Kamillan“ dabei (98% Alk. mit Kamille und Schafgarbe – das Zeug halte ich für genial! Kann man auch über offene Wunden kippen (selbst erprobt – es tut sich nur für paar Sekunden die Hölle auf :-) ).

Werkzeug
Jepp!

Lichtquellen
Jepp!
Knicklichter sollen allerdings nur eine begrenzte Haltbarkeit (Funktionsgarantie) haben.

Technik
Jepp!
Meine „elektrische“ Ausrüstung im INCH ist allerdings wesentlich umfangreicher (meine ges. Packliste in „Apocalypse Deutschland“ Gruppe unter „Dateien“ zu finden). Das liegt allerdings daran, daß ein INCH für „Mehr“ als ein BOB auszulegen ist ;-)
Die Powerbank mit NUR 2Ah halte ich für zu klein…und von SUPERstarken Taschenlampen Marke „Flakscheinwerfer“ halte ich GARNICHTS :-)

Werkzeug
Jepp!
Paracord ist ja (y), aber warum als „Armband“ oder „Granate“? Wenn man es SCHNELL braucht, geht erst mal Gefummel los… ;-)

Waffen
Das o.g. Beil und Messer sind auch schon Waffen. Mit dem Messer kann man sich auch eine längere Waffe („Spieß“ bauen) – am allerbesten dafür geeignet sind übrigens Messer massiv mit flachem Skelettgriff.
Ansonsten habe ich noch eine Compound-Armbrust mitzuschleppen ;-)

Orientierung
Jepp!
Ich habe zusätzlich ein altes Handy (Akku i.O.!) mit mehreren Mikro-SDs und topographischen Offline-Karten (LOCUS MAP – kostenfrei) dabei. Wird im Krisenfall GPS abgeschaltet, kann man sich damit auch orientieren (Kompaß hat man ja auch dabei).

Persönliche Unterlagen
Jepp!
Habe alles gescannt auf den vorgenannten Mikro-SDs im INCH (übrigens EMP-fest verpackt) – außerdem einen Geldgürtel mit Euros und US$s.

-------------------------

Ich hatte mich für einen INCH anstatt einem BOB entschieden, da man ja nicht weiß, WAS kommt. Entsprechend ist meine Packliste umfangreicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verpflegung<br />
Ja, geht so.</p>
<p>Kleidung<br />
„leichte Turnschuhe“ – halte ich Outdoor für total ungeeignet.</p>
<p>Ausrüstung zum Schlafen<br />
Jepp!</p>
<p>Feuerbox und Kochen<br />
Jepp!<br />
In meinem INCH habe ich allerdings konsequent NUR auf Holzvergaser gesetzt<br />
Über das teure Titan-Zeug entscheidet der Geldbeutel – mit ALU kann man aber auch überleben 😉</p>
<p>Feuerbox<br />
Naja, prinzipiell JA.<br />
Aber „auf deutschem Boden“ gibt es Milliarden an neuen Gasfeuerzeugen 😉<br />
Als Flucht-Equipment habe ich nur (halbwegs) durchsichtige Modelle dabei, um bei der jährlichen Revision auch die Gasfüllung kontrollieren zu können<br />
Zur Brandbeschleunigung (Wetter / Brennstoff nicht ganz trocken) habe ich 2 Ampullen Lampenöl mit 2 halben Kellnerblöcken im INCH.</p>
<p>Hygieneartikel<br />
Jepp!<br />
Klopapier habe ich nur EINE komprimierte Rolle im INCH – ist die verbraucht, muß man sich mit „natürlichen“ Alternativen (schon vorher!) anfreunden.<br />
Taschentücher &#8211; habe ich altmodische Stofftaschentücher – die kann man mit der Seife heiß auswaschen, trocknen und wieder benutzen.<br />
Für beides gilt also, daß man keine Familien-Großpackungen mitschleppen kann (Volumen!).</p>
<p>Erste-Hilfe-Set<br />
Ja, geht so.<br />
Als Desinfektionsmittel habe ich HIER eine große Flasche „Kamillan“ dabei (98% Alk. mit Kamille und Schafgarbe – das Zeug halte ich für genial! Kann man auch über offene Wunden kippen (selbst erprobt – es tut sich nur für paar Sekunden die Hölle auf 🙂 ).</p>
<p>Werkzeug<br />
Jepp!</p>
<p>Lichtquellen<br />
Jepp!<br />
Knicklichter sollen allerdings nur eine begrenzte Haltbarkeit (Funktionsgarantie) haben.</p>
<p>Technik<br />
Jepp!<br />
Meine „elektrische“ Ausrüstung im INCH ist allerdings wesentlich umfangreicher (meine ges. Packliste in „Apocalypse Deutschland“ Gruppe unter „Dateien“ zu finden). Das liegt allerdings daran, daß ein INCH für „Mehr“ als ein BOB auszulegen ist 😉<br />
Die Powerbank mit NUR 2Ah halte ich für zu klein…und von SUPERstarken Taschenlampen Marke „Flakscheinwerfer“ halte ich GARNICHTS 🙂</p>
<p>Werkzeug<br />
Jepp!<br />
Paracord ist ja (y), aber warum als „Armband“ oder „Granate“? Wenn man es SCHNELL braucht, geht erst mal Gefummel los… 😉</p>
<p>Waffen<br />
Das o.g. Beil und Messer sind auch schon Waffen. Mit dem Messer kann man sich auch eine längere Waffe („Spieß“ bauen) – am allerbesten dafür geeignet sind übrigens Messer massiv mit flachem Skelettgriff.<br />
Ansonsten habe ich noch eine Compound-Armbrust mitzuschleppen 😉</p>
<p>Orientierung<br />
Jepp!<br />
Ich habe zusätzlich ein altes Handy (Akku i.O.!) mit mehreren Mikro-SDs und topographischen Offline-Karten (LOCUS MAP – kostenfrei) dabei. Wird im Krisenfall GPS abgeschaltet, kann man sich damit auch orientieren (Kompaß hat man ja auch dabei).</p>
<p>Persönliche Unterlagen<br />
Jepp!<br />
Habe alles gescannt auf den vorgenannten Mikro-SDs im INCH (übrigens EMP-fest verpackt) – außerdem einen Geldgürtel mit Euros und US$s.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ich hatte mich für einen INCH anstatt einem BOB entschieden, da man ja nicht weiß, WAS kommt. Entsprechend ist meine Packliste umfangreicher.</p>
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