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Prepping – Sowohl für Krisenfall als auch für Krisenzeiten

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Das Wort Prepper ist abgeleitet von prepared, zu Deutsch vorbereitet oder allzeit bereit sein. Im heutigen Sprachgebrauch wird es als Ausdruck dafür verwendet, dass sich der Bürger in seinem Lebensalltag auf den möglichen Katastrophenfall in verschiedener Hinsicht vorbereitet.

Ziel ist es, im Fall der Fälle nicht unvorbereitet zu sein, sondern bedarfs- und situationsgerecht reagieren zu können. Das Spektrum für Prepper reicht ganz allgemein von der Schutzkleidung über Schutzbauten bis hin zu Werkzeug, Kommunikationsgeräten sowie Medizin und natürlich zu Lebensmitteln.

Einmaliger Krisenfall, längerfristige Krisenzeit – Ist Prepping sinnvoll?

Als Krise ganz allgemein wird in diesem Sinn die problematische Zuspitzung einer buchstäblich kritischen Situation bezeichnet. Sie ist gleichbedeutend damit, dass sich eine ohnehin schon gefährliche Entwicklung nochmals verschärft.

Zu den Gründen in der heutigen Zeit gehören die Witterung mit ihren elementaren Einflüssen wie Starkregen, Hochwasser, Überschwemmung, aber auch kriegerische Einflüsse und Auswirkungen.

Prepping

Bei der Krisenvorsorge mit ihrer dazugehörigen Vorratshaltung wird in den einmaligen, kurzzeitigen Krisenfall sowie in eine länger andauernde Krisenzeit unterschieden. In Krisen- oder in Notsituationen hilft der Staat seinen Bürgern auf vielfältige Weise, und zwar vor allem im Krisenfall.

Hier geht es darum, aus eigener Kraft die Zeit zu überstehen, bis Hilfe kommt. Anders ist es in einer Krisenzeit. Sie führt zu Mängeln und Defiziten im Versorgungsalltag. Eine Hilfe wie im Krisenfall gibt es nicht.

Der Bürger als Endverbraucher muss sich vielmehr darauf einstellen, mittel- bis langfristig mit dem Versorgungsmangel leben zu müssen.

Eine praktische staatliche Hilfe zur Krisenbewältigung kann nicht erwartet werden. Sie endet bei Informationen, Ratschlägen, Hinweisen sowie in allgemeinen Verhaltensregeln. Jeder einzelne muss sich helfen, er muss die Krise selbst meistern.

Prepping für den eigenen Haushalt und die Haushaltsführung

Der „Normalbürger“ verfügt über keinen eigenen Schutzbau. Im Krisenfall, beispielsweise bei einem ABC-Alarm wegen Verstrahlung, darf er sein Zuhause nicht verlassen. Dort muss er sich dauerhaft, sprich mehrere Tage lang aufhalten.

Tägliche Ausgangszeiten sind je nach Krise reduziert oder sie entfallen ersatzlos. Die mehrköpfige Familie muss, wie es genannt wird, den Lebensalltag aufrecht erhalten. Um das zu gewährleisten, sollte sie mit einer dementsprechenden Vorratshaltung und Vorsorge darauf vorbereitet sein.

Essen & Trinken

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BKK macht konkrete Angaben zu einem Prepping und geht dabei von einem Zeitraum von bis zu drei Wochen aus.

• Je Tag wird pro Person ein Flüssigkeitsbedarf von zwei Litern angesetzt
• Geeignete Getränken sind Mineralwässer, Fruchtsäfte sowie länger lagerfähige Getränke
• Zu den Lebensmitteln gehören Langzeitnahrung sowie als solche ausgewiesene Notrationen
• Alle Lebensmittel müssen auch ohne Kühlung längerfristig lager- und haltbar sowie luftdicht verpackt sein
• Sie müssen größtenteils auch kalt ess- und genießbar sein
• Ungekennzeichnete Lebensmittel sollten mit dem Einkaufsdatum gekennzeichnet werden
• Bei allen anderen Lebensmitteln muss das Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD beachtet werden
• An Spezialkost wie Diät, Diabetiker- und Schonkost muss gedacht werden
• Auch das Haustier, vom Vogel bis zum Vierbeiner, muss notversorgt werden können

Prepper Ausrüstung für die Krisensituation

Abgesehen vom täglich mehrfachen Verpflegen gibt es weitere Notwendigkeiten in der Krise. Beispiele für die Ausrüstung sind ein adäquater Wasserfilter, ein Atemschutz je Person, Taschenlampe als Batterie- oder Kurbellampe, der gutbestückte Verbandskasten, eventuell auch eine Atemschutzmaske sowie Sturmstreichhölzer.

Diesbezüglich ist mitentscheidend, wo sich die Familie im Krisenfall oder während der Krisenzeit aufhält. Hygieneartikel für alle Situationen sind ebenso unentbehrlich wie der Schutz gegen Energieausfall mit Teelichtern und Kerzen, mit Feuerzeug, Reservebatterien bis hin zur Heizgelegenheit.

Prepping

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Sofern das Zuhause verlassen werden muss, gehört auch die Sicherung privater Dokumente zum Krisenmanagement. Sie müssen in Papierform jeweils im Original mitgenommen werden. Endgeräte wie Notebook, Smartphone und Tablet dürfen ebenfalls nicht zurückbleiben.

Auch wenn sie in der akuten Krisensituation nicht nutzbar sind, so sind sie anschließend eine große Hilfe.

Im wirklichen, echten Krisenfall geht es, wie man sagt, ums nackte Leben. Dazu braucht der Mensch Essen und Trinken. Daraufhin muss gut und ausreichend gesorgt sein. Dieser Notvorrat ist in erster Linie damit gemeint, wenn es um die Krisenvorsorge mit ihrer unverzichtbaren Vorratshaltung geht.

Lerne das ABC der Krisenvorbereitung – Der Videokurs von SurviCamp

Du möchtest mehr über das Thema Prepping & Notvorsorge erfahren? Dann solltest du unbedingt auf der Webseite von SurviCamp* vorbei schauen. Insgesamt erwarten dich 3 Stunden Video-Selbstlernkurs & umfangreiches Kursmaterial.

Das wirst du lernen:

  • Du wirst wissen, welche Facetten sich hinter dem komplexen Thema Prepping verbergen.
  • Du wirst wissen, warum unsere Zivilisation massiv von einer einzigen kritischen Infrastruktur abhängig ist.
  • Du wirst wissen, welche Gefahren und Krisenszenarien am wahrscheinlichsten bzw. welche weniger wahrscheinlich sind.
  • Du wirst wissen, wie du ein Lebensmittel- und Equipment-Lager aufbaust und unterhältst.
  • Du wirst wissen, was die Überlebens-Grundbedürfnisse sind und welche Ausrüstung du brauchst, um sie zu befriedigen.
  • Du wirst wissen, was ein Everyday Carry und ein Fluchtrucksack sind und wie du diese packst.
  • Du wirst wissen, wie du dein Zuhause krisensicher machst.
  • Du wirst wissen, welche Fähigkeiten es sich aus Prepper-Sicht besonders lohnt zu trainieren.
  • Du wirst wissen, wie du deinen individuellen Krisenplan zusammenstellst.
  • Du wirst wissen, was die häufigsten Prepping-Fehler sind und wie du sie vermeidest.
  • Du wirst wissen, wie du eine funktionierende Gruppe aufbaust und Gruppenprozesse steuerst.
  • Du wirst wissen, wie du Stress in Krisensituationen vermeidest und lösungsorientiert handelst.
  • Du wirst wissen, wie du eine starke und zuverlässige Gemeinschaft für Krisenzeiten findest.
Beim Kurs erhältst du folgendes Informationsmaterial als Download:
  • Checkliste „Nahrungsmittel & Equipment in der Wohnung oder im Haus“
  • Exklusive Leseprobe „Der Fluchtrucksack“ von A. Carley
  • Handlungsplan „Sicher & vorbereitet durch die Krise“ im Wert von 12,00 €
  • Checkliste Fluchtrucksack
  • Checkliste Everyday Carry
  • Bauanleitung für einen individuellen Notvorsorge-Plan
  • Übersicht taktischer Handzeichen
  • Trainingsplan für körperliche Fitness
VideoKurs SurviCamp - Prepping
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