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	Kommentare zu: Unbegrenzt haltbare Lebensmittel &#8211; sichere Krisenvorsorge	</title>
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	<description>Outdoor, Bushcraft, Prepping, Ausrüstung</description>
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		Von: Der Survivalscout		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Survivalscout]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 10:35:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin aus dem Norden Deutschlands, 
wir haben zum Glück oder aus Weitsicht ;-) sehr großzügige Lagerkapazitäten und mehrere Lager. Getränkelager für 2 Monate, Durchgangslager für 2 Wochen, Notfall Lager mit Lebensmitteln und Ausrüstug für 3 Monate, Gefrierkapazitäten von knapp 1000l, einen Raum für Hygiene &#038; Putzmittel und ein Ausrüstugslager für Bug Out und ABC Fälle.
Wir sorgen beständig für die 10P unseres Haushalts vor und halten eine begrenzte Bevorratung für weitere 6P.
Auf alles im Detail einzugehen würde den Rahmen hier bei weiten sprengen.
Von daher nur ein paar kurze Gedanken die sich aus unserer langjährigen Erfahrung ergaben.
1. Die Mischung machts. 
So haben wir Allerlei von Frischware wie Kartoffeln, Äpfel usw genauso eingelagert wie Instandware z.B. Kartoffelpürree, Knödel oder Konserven mit Beilagen (Rotkohl Erbsen&#038;Möhren usw), Konserven mit Fertiggerichten, Trekking Nahrung und auch Milchpulver, NRG5 fehlen nicht.
Alles in Szenariengerechter Menge und am passenden Lagerort.

2. Lagerort
Wir lagern z.B. die Trekkingnahrung, NRG5 und Milchpulver in Zargeskisten im BugOut Lager während Konserven und Ähnliches im Notfalllager stehen und alle anderen Lebensmittel im Durchgangslager.

3. Bevorraten was schmeckt.
Wir lagern grundsätlich nur Lebensmittel die wir auch im Alltag verzehren würden. Man sitzt nicht mit langen Zähnen bei Tisch, es motiviert wenn das Essen schmeckt und die Zubereitung ist routiniert.

4. Die Menge machts (nicht immer)
Wenn man nicht ausschließlich Buy and Forget Lebensmittel lagert muß man rotieren. Lagere also Lebensmittel in der Menge die Du durch Verbrauch auch händeln kannst. Dabei ist das MHD schon eine ganz gute Hilfe auch wenn man Dieses bei richtiger Lagerung meißt vernachlässigen kann. Wegschmeißen müssen ist ärgerlich, teuer und Verschwendung. 

5. Lebe Bevorratung schon in guten Zeiten.
Wir leben täglich aus unseren Lagern. Es ist bequem, man kennt im Lager jede Spinnenwebe was für eine sicheren Wissensstand über seine Vorräte mit sich bringt. Es deckt Fehler und Mängel auf und der Vorrat perfektioniert sich mit der Zeit.

Oh schon das Zeichen Limit erreicht. :-/ Also nur ein kleiner Auszug
Wer Fragen hat, immer raus damit. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Gruß &quot;Der Survivalscout&quot; Bushcrafter und Prepper seit 1984]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin aus dem Norden Deutschlands,<br />
wir haben zum Glück oder aus Weitsicht 😉 sehr großzügige Lagerkapazitäten und mehrere Lager. Getränkelager für 2 Monate, Durchgangslager für 2 Wochen, Notfall Lager mit Lebensmitteln und Ausrüstug für 3 Monate, Gefrierkapazitäten von knapp 1000l, einen Raum für Hygiene &amp; Putzmittel und ein Ausrüstugslager für Bug Out und ABC Fälle.<br />
Wir sorgen beständig für die 10P unseres Haushalts vor und halten eine begrenzte Bevorratung für weitere 6P.<br />
Auf alles im Detail einzugehen würde den Rahmen hier bei weiten sprengen.<br />
Von daher nur ein paar kurze Gedanken die sich aus unserer langjährigen Erfahrung ergaben.<br />
1. Die Mischung machts.<br />
So haben wir Allerlei von Frischware wie Kartoffeln, Äpfel usw genauso eingelagert wie Instandware z.B. Kartoffelpürree, Knödel oder Konserven mit Beilagen (Rotkohl Erbsen&amp;Möhren usw), Konserven mit Fertiggerichten, Trekking Nahrung und auch Milchpulver, NRG5 fehlen nicht.<br />
Alles in Szenariengerechter Menge und am passenden Lagerort.</p>
<p>2. Lagerort<br />
Wir lagern z.B. die Trekkingnahrung, NRG5 und Milchpulver in Zargeskisten im BugOut Lager während Konserven und Ähnliches im Notfalllager stehen und alle anderen Lebensmittel im Durchgangslager.</p>
<p>3. Bevorraten was schmeckt.<br />
Wir lagern grundsätlich nur Lebensmittel die wir auch im Alltag verzehren würden. Man sitzt nicht mit langen Zähnen bei Tisch, es motiviert wenn das Essen schmeckt und die Zubereitung ist routiniert.</p>
<p>4. Die Menge machts (nicht immer)<br />
Wenn man nicht ausschließlich Buy and Forget Lebensmittel lagert muß man rotieren. Lagere also Lebensmittel in der Menge die Du durch Verbrauch auch händeln kannst. Dabei ist das MHD schon eine ganz gute Hilfe auch wenn man Dieses bei richtiger Lagerung meißt vernachlässigen kann. Wegschmeißen müssen ist ärgerlich, teuer und Verschwendung. </p>
<p>5. Lebe Bevorratung schon in guten Zeiten.<br />
Wir leben täglich aus unseren Lagern. Es ist bequem, man kennt im Lager jede Spinnenwebe was für eine sicheren Wissensstand über seine Vorräte mit sich bringt. Es deckt Fehler und Mängel auf und der Vorrat perfektioniert sich mit der Zeit.</p>
<p>Oh schon das Zeichen Limit erreicht. :-/ Also nur ein kleiner Auszug<br />
Wer Fragen hat, immer raus damit. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.</p>
<p>Gruß &#8222;Der Survivalscout&#8220; Bushcrafter und Prepper seit 1984</p>
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