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	Kommentare zu: Review: CRKT CEO – elegantes EDC-Taschenmesser für unterwegs	</title>
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	<description>Outdoor, Bushcraft, Prepping, Ausrüstung</description>
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		Von: ChrisEDC		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ChrisEDC]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 09:46:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://edc-test-online.de/review-crkt-ceo-elegantes-edc-taschenmesser-fuer-unterwegs/#comment-443&quot;&gt;Driftwood&lt;/a&gt;.

Danke für deine ehrliche Antwort. LG Christoph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://edc-test-online.de/review-crkt-ceo-elegantes-edc-taschenmesser-fuer-unterwegs/#comment-443">Driftwood</a>.</p>
<p>Danke für deine ehrliche Antwort. LG Christoph</p>
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		Von: Driftwood		</title>
		<link>https://edc-test-online.de/review-crkt-ceo-elegantes-edc-taschenmesser-fuer-unterwegs/#comment-443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Driftwood]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 10:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt tatsächlich vieles, was mich am CEO begeistert hat, aber auch einiges, was ich nicht gut gelöst finde. Fangen wir mit dem Positiven an: Das Messer ist rein optisch wirklich ansprechend, alleine durch die japanische Linienführung und die Griffstruktur, die mich an das klassische Seigaiha Muster erinnert. Über die Klinge ist schon alles Wesentliche gesagt worden, alles wunderbar soweit. Als Urban EDC könnte das Messer der Renner sein, wenn es da nicht noch ein paar wesentliche negative Aspekte gäbe:
1) Die Größe. Sorry, aber was will ich mit knapp über 7cm Klingenlänge anfangen? Bei einem gescheiten EDC, auch im Stadtgebrauch, fängt für mich der Spaß erst ab deutlich über 8cm an. Mit der schlanken und kurzen Klinge des CEO kann ich allenfalls Briefe öffnen, aber schon wenn ich mir eine Scheibe Brot schmieren will, wird es schwierig.
2) Die Verriegelung. Sorry, aber seit §42a habe ich keinerlei Verständnis mehr für verriegelnde Messer, schon erst recht nicht, wenn es dann auch noch Einhänder sind. Ich hab definitiv keine Lust, mich deswegen mit der Justiz rumzuärgern, die ja leider in der Vergangenheit durch Urteile geglänzt hat, die fern jeglicher vernünftiger Nachvollziehbarkeit waren. Wer das CEO dennoch möchte, dem würde ich empfehlen, sich mal bei Heinnie Haynes in UK umzuschauen, dort gibt es das CEO nämlich als zweihändige Slipjoint-Version ...
3) Ich habe ziemlich große Hände, da ist das CEO mit all seiner Zierlichkeit nur sehr schlecht handhabbar. Ich hab nun auch eine Menge anderer Messer ähnlicher Größe, bei denen konnte ich das Problem einfach lösen, in dem ich einen Lanyard mit einem einigermaßen voluminösen Bead als Griffverlängerung anbrachte (ideal: ein Combat Bead MOAB). Beim CEO? Fehlanzeige. Das Ding hat kein Lanyard Hole. Am Clip festmachen ist auch nicht möglich, der sitzt nämlich sinnigerweise an der Klingenwurzel.
Resümee: Ich hab zwei CEO Slipjoints, vor allem weil die Dinger so preiswert sind. Sie liegen allerdings aus den genannten Gründen beide in der Schublade und haben meine Hosentasche noch nie von innen gesehen. Wenn ich mal Zeit und Lust habe, werde ich versuchen, eine Öse als Ersatz für ein Lanyard Hole anzubringen, aber so, wie das Messer im Moment ist, ist es zwar hübsch, aber für mich leider absolut praxisuntauglich. Was ich mich immer wieder frage: Warum gibt es in Deutschland nur so wenige &quot;erwachsene&quot; Slipjoints, also mit einer Klinge &#062;&#062; 8cm, auf dem Markt? Beste Grüße, Driftwood.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt tatsächlich vieles, was mich am CEO begeistert hat, aber auch einiges, was ich nicht gut gelöst finde. Fangen wir mit dem Positiven an: Das Messer ist rein optisch wirklich ansprechend, alleine durch die japanische Linienführung und die Griffstruktur, die mich an das klassische Seigaiha Muster erinnert. Über die Klinge ist schon alles Wesentliche gesagt worden, alles wunderbar soweit. Als Urban EDC könnte das Messer der Renner sein, wenn es da nicht noch ein paar wesentliche negative Aspekte gäbe:<br />
1) Die Größe. Sorry, aber was will ich mit knapp über 7cm Klingenlänge anfangen? Bei einem gescheiten EDC, auch im Stadtgebrauch, fängt für mich der Spaß erst ab deutlich über 8cm an. Mit der schlanken und kurzen Klinge des CEO kann ich allenfalls Briefe öffnen, aber schon wenn ich mir eine Scheibe Brot schmieren will, wird es schwierig.<br />
2) Die Verriegelung. Sorry, aber seit §42a habe ich keinerlei Verständnis mehr für verriegelnde Messer, schon erst recht nicht, wenn es dann auch noch Einhänder sind. Ich hab definitiv keine Lust, mich deswegen mit der Justiz rumzuärgern, die ja leider in der Vergangenheit durch Urteile geglänzt hat, die fern jeglicher vernünftiger Nachvollziehbarkeit waren. Wer das CEO dennoch möchte, dem würde ich empfehlen, sich mal bei Heinnie Haynes in UK umzuschauen, dort gibt es das CEO nämlich als zweihändige Slipjoint-Version &#8230;<br />
3) Ich habe ziemlich große Hände, da ist das CEO mit all seiner Zierlichkeit nur sehr schlecht handhabbar. Ich hab nun auch eine Menge anderer Messer ähnlicher Größe, bei denen konnte ich das Problem einfach lösen, in dem ich einen Lanyard mit einem einigermaßen voluminösen Bead als Griffverlängerung anbrachte (ideal: ein Combat Bead MOAB). Beim CEO? Fehlanzeige. Das Ding hat kein Lanyard Hole. Am Clip festmachen ist auch nicht möglich, der sitzt nämlich sinnigerweise an der Klingenwurzel.<br />
Resümee: Ich hab zwei CEO Slipjoints, vor allem weil die Dinger so preiswert sind. Sie liegen allerdings aus den genannten Gründen beide in der Schublade und haben meine Hosentasche noch nie von innen gesehen. Wenn ich mal Zeit und Lust habe, werde ich versuchen, eine Öse als Ersatz für ein Lanyard Hole anzubringen, aber so, wie das Messer im Moment ist, ist es zwar hübsch, aber für mich leider absolut praxisuntauglich. Was ich mich immer wieder frage: Warum gibt es in Deutschland nur so wenige &#8222;erwachsene&#8220; Slipjoints, also mit einer Klinge &gt;&gt; 8cm, auf dem Markt? Beste Grüße, Driftwood.</p>
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