Outdoor-Liebe: So vielfältig sind Aktivitäten unter freiem Himmel

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Seine Zeit  in Wäldern und auf dem freien Land verbringt jeder anders. Heute fassen wir alles unter Outdoor-Aktivitäten zusammen was sich abseits der Zivilisation abspielt. Schubladendenken ist hier fehl am Platz, denn jeder von uns geht einer anderen Leidenschaft nach. Meist kommt eines zum anderen und so kehren wir schrittweise in die Natur zurück.

Welche Art von Outdoor-Enthusiast bist du?

Angesichts der erhältlichen Outdoor-Ausrüstung wird schnell klar: Wir sind extrem vielfältig aufgestellt. Einige der typischen Liebhaber der Flora und Fauna möchte ich heute zusammenfassen.

Camping immer und überall

Nein, damit ist nicht der klassische Camper gemeint, welcher sich seinen Dauerplatz an der Ostsee gebucht hat. Ich meine damit jene Zeltfreunde die wirklich noch in die freie Natur gehen und dort ihr Lager aufschlagen. Entweder in völliger Einsamkeit, mit Freunden oder dem Nachwuchs.

Ein Feuer entfachen, Tiergeräusche orten und nachts den Sternenhimmel betrachten. Das Smartphone ausgeschaltet, denn hier werden bleibende Erinnerungen geschaffen. Und zwar im besten Speicher den wir haben – unserem Gehirn!

Jäger und Sammler

Wer nicht die Nacht im Wald verbringen möchte, kann dort trotzdem viel lernen. Wie wäre es mit der Pilzkunde? Also welche dürfen gegessen werden und wovon lässt man lieber die Finger. Weiter geht es mit Beeren, Hülsenfrüchten und was der Wald noch alles zu bieten hat.

Auch Jäger zu sein ist möglich, nicht nur auf beruflicher Ebene. Wer sich die nötige Qualifikation aneignet, darf beobachten, sichten, dokumentieren und gelegentlich auch einen kontrollierten Schuss absetzen. Wer glaubt, dass die Ausrüstung eines Jägers nur aus seiner Flinte besteht, der täuscht sich gewaltig.

Endstufe Survival

Eine Mischung aus Freizeit-Camper, Jäger und Sammler. Wer den großen Nervenkitzel sucht, der versucht sich im Survival Training. Kurse für Einsteiger werden vielerorts angeboten und sind zu empfehlen.

Dann kommt der Tag an dem man es auf eigene Faust versucht. Profis tragen meist nur ein Messer bei sich. Zunächst gilt es die richtige Stelle zu finden, um ein Nachtlager aufzuschlagen. Dieses muss selbstverständlich erst noch errichtet werden. Dann gilt es Feuer zu machen und Nahrung zu finden. Mit der Natur eng verbunden sein, das geht mit Survival Training am besten.

Wer sitzt denn da am Teich?

Ein Angler und wartet auf den Fang seines Lebens. Hierbei gibt es zwei Arten von Menschen, die ihre Rute nur selten aus der Hand legen. Die einen fangen zum Spaß. Dabei geht es um Gewicht und Länge. Manchmal auch nach der Seltenheit des geschuppten Tieres aus den kühlen Tiefen. Die anderen fangen ihre Fische zum Verzehr und dementsprechend nur so viel, wie sie und ggf. die Familie verspeisen können.

Doch Angeln bedeutet auch die Stille zu genießen. Stundenlang verharren zu können, um nicht den einen großen Moment zu verpassen. Angler kehren in sich und verschmelzen mit der Natur. So weit weg von der Zivilisation wie nur möglich.

Wandern & Trekking

Es beginnt mit einer harmlosen Wanderung durch die heimischen Wälder. Auf einmal entdeckt man seine Liebe zur Natur und will mehr davon. Aus Tagesausflügen werden mehrtägige Trips. Übernachtet wird im Zelt oder jeden Tag in einer anderen Unterkunft.

Die Ausrüstung wird nach und nach auf den professionellen Bedarf umgestellt. Rucksack, Kleidung, Messer und Taschenlampe. Das Gepäck muss dabei so leicht wie möglich bleiben, um das Wandern nicht unnötig zu erschweren.

Bergsteiger

Wem das Trekking auf befestigten Wegen zu langweilig ist, der nimmt die steile Abkürzung. Die schönsten Aussichten gibt es von den höchsten Bergen. Als Bergsteiger geht man bewusst ein höheres Risiko ein und erhält dafür die tollsten Ausblicke. Wobei die richtige Ausrüstung das Verletzungspotential auf ein Minimum reduziert. Den Rest erledigen der gesunde Menschenverstand und die notwendige Erfahrung.

Weshalb es ratsam ist, zunächst mit kleinen Bergen anzufangen. Am besten unter professioneller Anleitung. Ein schrittweises Steigern des Schwierigkeitsgrads ist dann jederzeit möglich.

Höhlenforscher

Während die einen den Berg aufsteigen, wollen die anderen lieber seine dunkelsten Geheimnisse erforschen. Diese findet man in den verborgenen Höhlen unter Tage. Sie zu erforschen ist nicht ungefährlich. Doch der Reiz zu unseren Ursprünge zurückzukehren, packt viele von uns. Mit jedem Abenteuer wächst die Vorstellungskraft, wie wir zu Urzeiten in Höhlen gelebt haben müssen.

Außerdem zeigt sich hier am besten, wie Wasser, Eis und andere Naturgewalten zum Teil sehr bizarre Welten schaffen.

Welcher Outdoor-Typ bist du?

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Jedoch sollte sie die meisten Outdoor-Hobbys abdecken. Schreibt jetzt in die Kommentare, welche Aktivitäten du am liebsten unter freiem Himmel auslebst.

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