Unbegrenzt haltbare Lebensmittel – sichere Krisenvorsorge

unbegrenzt haltbare Lebensmittel
geralt / Pixabay

In meinem heutigen Beitrag geht es um unbegrenzt haltbare Lebensmittel. Gibt es denn solche Lebensmittel? Wie muss ich sie lagern?

Ja! Es gibt unbegrenzt haltbare Lebensmittel und du kennst diese bereits. Im nun folgenden Beitrag möchte ich dir einige nennen und vor allem, wie du diese Lebensmittel sicher lagerst.

Lagermöglichkeiten für deine Krisenvorsorge gibt es ja genügend, auch in der kleinsten Wohnung ist immer Platz.

Ich würde mich freuen, wenn du dich an diesem Thema beteiligst. Welche Erfahrungen hast du gemacht? Wie lagerst du deine Lebensmittel? Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht?

Schreibe mir einen Kommentar direkt hier unter diesem Beitrag, ich freu mich 🙂 .


Unbegrenzt haltbare Lebensmittel
LouAnnClark / Pixabay

unbegrenzt haltbare Lebensmittel – Meine Favoriten

  • Reis – Bitte nicht den Reis im Kochbeutel! Einzelner Reis lässt sich viel besser lagern. Immer trocken, dunkel und luftdicht lagern.
  • Nudeln – Egal welche Sorte, Nudeln lassen sich gut lagern für die Krisenvorsorge. Wie beim Reis Immer trocken, dunkel und luftdicht lagern.
  • Salz – Darf in keinem Vorrat fehlen. Mit Salz kann man zum Beispiel Fleisch haltbar machen, das wird schon seit tausenden von Jahren so gemacht.
  • Zucker und Traubenzucker
  • Schokolade – Ewig haltbar und in schweren Krisen eine gute Tauschware.
  • Bonbons – Bestehen eigentlich nur aus Zucker und sind ewig haltbar.
  • Honig – Guter Honig ist ewig haltbar! Ideales Lebensmittel für Prepper, darf in keinem Lager fehlen.
  • Essig
  • Spirituosen – Alkohol ist ewig haltbar. Ich würde sagen alles ab 11 % lässt sich auf lange Sicht sehr gut lagern. Oder setz doch einfach eigenen Likör an. Mit hochprozentigem Alkohol kann man Wunden desinfizieren und Waffen (Molotowcocktails) zur Verteidigung herstellen.





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Wie lager ich unbegrenzt haltbare Lebensmittel richtig?

Der richtige Ort ist für Lebensmittel besonders wichtig. Egal ob auf dem Dachboden oder im heimischen Keller, Lebensmittel müssen immer trocken und dunkel gelagert werden.

Prepper gehen noch einen Schritt weiter, für die Krisenvorsorge werden einige Lebensmittel sogar luftdicht verschlossen. Durch das sogenannte Vakuumieren bleiben deine Vorräte ohne Konservierungsstoffe länger frisch. Du kannst quasi alles luftdicht verschweißen!


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Um auf Nummer sicher zu gehen, dass man wirklich keine Schädlinge mit eingeschweißt hat, würde ich die Lebensmittel für 24 Stunden in den Tiefkühler lagern. Auf diese Weise stirbt jeder Parasit.

Auch Pflanzensamen lassen sich mit einem Vakuumiergerät verschweißen.

Fazit

Viele Lebensmittel sind ewig haltbar, jedoch muss man diese auch richtig lagern.

 

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1 Kommentar

  1. Moin aus dem Norden Deutschlands,
    wir haben zum Glück oder aus Weitsicht 😉 sehr großzügige Lagerkapazitäten und mehrere Lager. Getränkelager für 2 Monate, Durchgangslager für 2 Wochen, Notfall Lager mit Lebensmitteln und Ausrüstug für 3 Monate, Gefrierkapazitäten von knapp 1000l, einen Raum für Hygiene & Putzmittel und ein Ausrüstugslager für Bug Out und ABC Fälle.
    Wir sorgen beständig für die 10P unseres Haushalts vor und halten eine begrenzte Bevorratung für weitere 6P.
    Auf alles im Detail einzugehen würde den Rahmen hier bei weiten sprengen.
    Von daher nur ein paar kurze Gedanken die sich aus unserer langjährigen Erfahrung ergaben.
    1. Die Mischung machts.
    So haben wir Allerlei von Frischware wie Kartoffeln, Äpfel usw genauso eingelagert wie Instandware z.B. Kartoffelpürree, Knödel oder Konserven mit Beilagen (Rotkohl Erbsen&Möhren usw), Konserven mit Fertiggerichten, Trekking Nahrung und auch Milchpulver, NRG5 fehlen nicht.
    Alles in Szenariengerechter Menge und am passenden Lagerort.

    2. Lagerort
    Wir lagern z.B. die Trekkingnahrung, NRG5 und Milchpulver in Zargeskisten im BugOut Lager während Konserven und Ähnliches im Notfalllager stehen und alle anderen Lebensmittel im Durchgangslager.

    3. Bevorraten was schmeckt.
    Wir lagern grundsätlich nur Lebensmittel die wir auch im Alltag verzehren würden. Man sitzt nicht mit langen Zähnen bei Tisch, es motiviert wenn das Essen schmeckt und die Zubereitung ist routiniert.

    4. Die Menge machts (nicht immer)
    Wenn man nicht ausschließlich Buy and Forget Lebensmittel lagert muß man rotieren. Lagere also Lebensmittel in der Menge die Du durch Verbrauch auch händeln kannst. Dabei ist das MHD schon eine ganz gute Hilfe auch wenn man Dieses bei richtiger Lagerung meißt vernachlässigen kann. Wegschmeißen müssen ist ärgerlich, teuer und Verschwendung.

    5. Lebe Bevorratung schon in guten Zeiten.
    Wir leben täglich aus unseren Lagern. Es ist bequem, man kennt im Lager jede Spinnenwebe was für eine sicheren Wissensstand über seine Vorräte mit sich bringt. Es deckt Fehler und Mängel auf und der Vorrat perfektioniert sich mit der Zeit.

    Oh schon das Zeichen Limit erreicht. :-/ Also nur ein kleiner Auszug
    Wer Fragen hat, immer raus damit. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

    Gruß „Der Survivalscout“ Bushcrafter und Prepper seit 1984

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