Wandern: Meine Megamarsch Erfahrung – die Vorbereitung & Packlisten

Wandern: Meine Megamarsch Erfahrung - die Vorbereitung & Packlisten

Kann man eigentlich 100 Kilometer am Stück wandern/marschieren? Und das Ganze natürlich freiwillig und auch noch dafür bezahlen 🙂 ? Warum nicht!! Der Megamarsch Berlin war in diesem Jahr meine 2. persönliche Herausforderung.

Marschieren bzw. Wandern kann man nicht mit aktivem Laufen vergleichen. Wandern ist für mich persönlich anstrengender! Es werden Muskeln beansprucht, von denen ich nicht mal wusste, dass ich diese habe 🙂 . Später dazu mehr!

Mit 2 verrückten Kumpels und weiteren ca. 1000 Teilnehmern ging das Abenteuer Megamarsch für uns endlich los. In diesem Beitrag möchte ich dir meine Vorbereitung für den Megamarsch zeigen und natürlich meine Packlisten vorstellen. Ich zeige dir meine persönlichen Eindrücke auf der Strecke.

Meine Megamarsch Erfahrung – die Vorbereitung & Packlisten
Megamarsch Berlin

Vorbereitung für den Megamarsch – ohne Training klappt es nicht!

Wie bereitet man sich auf einen 100 Kilometer-Marsch vor? Von jetzt auf gleich geht das gar nicht. Ich stellte mir einen kleinen Trainingsplan auf, mit einer Vorbereitungszeit von 4 Monaten.

Der Plan war: Alle 2 Wochen eine Tour zu starten mit aufsteigender Distanz.

Aufgrund von Arbeit und Familie, schafft man es gar nicht, jede Woche Wandern zu gehen. Außerdem benötigt dein Körper zwischendurch die Erholungsphasen. Das Wandern muss einfach trainiert werden.

Doch „nur mit Wandern“ ist es nicht getan. Ich treibe sehr gerne Sport und biege regelmäßig Eisenstangen im Fitnessstudio 🙂 . Für die Vorbereitung habe ich mein Training etwas abgeändert. Aktives Beintraining, Kurzhanteltraining für die Schultern und der Rücken bekam mehr Aufmerksamkeit. Wer schon einmal 20 Kilometer am Stück gewandert ist, weiß wie wichtig ein starker Rücken ist.

Das Wichtigste für die Vorbereitungszeit: Suche dir ein paar Verrückte, die genauso irre sind wie du!

In der Gruppe ist die Vorbereitung für den Megamarsch sehr viel angenehmer und macht auch noch Spaß.

Wandern: Meine Megamarsch Erfahrung - die Vorbereitung & Packlisten

Training für lange Wanderungen

Wie oben erwähnt, habe ich für mich eine 4 monatige Trainingszeit angesetzt. In diesem Zeitraum habe ich 6 Trainings-Touren absolviert, etwas weniger als ich vorhatte. Das richtige Training für lange Wanderungen? Gibt es nicht. Wander einfach los und sammel Erfahrungen.

Folgende Distanzen habe ich für die Vorbereitung absolviert:

  1. 14 Kilometer
  2. 28 Kilometer
  3. 38 Kilometer
  4. 40 Kilometer
  5. 50 Kilometer
  6. 58 Kilometer

Für dein Training solltest du dir verschiedene Touren auf unterschiedlichsten Untergründen aussuchen. Nicht nur Waldwege oder Schotterwege, sondern auch Asphalt. Du kannst sicher sein, das mehr als 60% der 100 Kilometerstrecke auf Asphalt stattfinden wird.

Megamarsch Training – ein paar Touren für Berliner

In meinen Beiträgen zeige ich dir meine Ausrüstung und gebe ein paar Einblicke in meine Vorbereitung. Natürlich zeige ich dir auch meine Ausrüstung, die sich nach fasst jeder Übungstour verändert hat.

Packliste für 100 Km Megamarsch

Wandern: Meine Megamarsch Erfahrung - die Vorbereitung & Packlisten

Die endgültige Packliste für 100 Km Megamarsch wurde eine Woche vor Start fertig. Durch meine Vorbereitungsmärsche konnte ich genügend Erfahrungen sammeln. Was benötigt man unbedingt und welche Ausrüstung ist völlig überbewertet?

Meine Packliste:

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Mein Rucksack* habe ich schon eine ganze Weile und er hat immer seinen Zweck erfüllt. Das TT-Modell ist zwar etwas schwerer als vergleichbare Modelle, allerdings ist der Tragekomfort extrem hoch.

Für den Megamarsch habe ich mir extra ein paar neue Wanderschuhe gekauft. Nach längerem Suchen habe ich mich mal wieder für Lowa entschieden und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Thema Socken wird in den Foren immer heiß diskutiert. Mein Favorit sind die Socken von Falke. Ich hatte bis jetzt noch nie Probleme damit. Die Socken sind gut gepolstert und liegen perfekt am Fuß an.

In meiner Packliste für 100 Km Megamarsch dürfen natürlich Wechselklamotten nicht fehlen. Extra Unterhosen, Shirts und Socken können den Körper wieder zum Leben erwecken.

Stirnlampe für die Nachtwanderung

Es gibt wirklich gute Modelle auf dem Markt, von günstig bis sehr teuer. Eine gute Auswahl an Stirnlampen* findest du auf Amazon. Eine weitere Taschenlampe habe ich immer in meinem everyday carry (EDC) dabei. Was hatte ich noch im EDC? Paracord (Schnürsenkelersatz), Feuerzeug, Taschenmesser und vieles mehr.

Damit ich alles platzsparend im Rucksack unterbringen kann, nutze ich sehr gerne Packsäcke. Ich habe mich für Modelle von adventure_gear_projects entschieden. Sehr gute Verarbeitung, leicht und handgefertigt. Schaut doch mal auf Instagram im Profil vorbei.

Ausrüstung für den Megamarsch
Packsäcke von adventure_gear_projects




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Erste-Hilfe-Set für Wanderungen

Ich habe mich für ein fertiges Erste-Hilfe-Set* entschieden, welches ich ein wenig modernisiert habe.

Packliste Erste-Hilfe:

Verpflegung Megamarsch – Was soll ich mitnehmen?

Megamarsch Berlin - Meine Ausrüstung

Es gibt sehr viele Produkte auf dem Markt, von Trekkingnahrung bis hin zu Notrationen. Beides lohnt sich als Verpflegung, da man für wenig Gewicht jede Menge Kalorien dabei hat. Aber lecker ist das auf Dauer nicht, vor allem auf einer kräftezehrenden Wanderung.

„Nimm das mit, was du auch gerne isst“. In meinem Fall sind das meine Leberwurstbrötchen und ein paar Köstlichkeiten. Im folgenden Abschnitt zeige ich dir, was ich auf dem Megamarsch Berlin dabei hatte.

Packliste Verpflegung:

  • Wasser – Trinkblase 2,5 Liter Wasser und 1,5 Liter zuckerhaltige Schorle
  • 6 Brötchen mit Leberwurst 😀
  • Landjäger und Bifi
  • Müsliriegel
  • 500 Gramm Nüsse, gesalzen
  • paar Bonbons
  • Dextro Energy Liquid Gel*

Schon gelesen?

Vom der Verpflegung her war ich ziemlich zufrieden. Es war nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Auf einer Länge von 100 Kilometern verbrennt man locker 12.000 Kalorien. Das Dextro Energy Gel hat uns in manchen Situationen einen richtigen Schub gegeben und liegt seitdem immer bei uns im Schrank.

Mit einem Gesamtgewicht, inklusive Wasser, von 9 Kilogramm war ich startklar.

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Megamarsch Berlin – Meine persönliche Erfahrung

Anfang September 2018 war es endlich soweit: Der Megamarsch Berlin steht vor der Tür.

Mit 2 verrückten Freunden ging es für mich an den Start, direkt in meiner Heimatstadt. Zusammen mit ca. 1000 Teilnehmern wollten wir es wissen und natürlich als Finisher im Ziel ankommen.

Die Strecke (hier anschauen) hat es in sich. Jede Menge Asphalt, Wiesenwege und ein paar deprimierende Abschnitte durch den Wald 🙂 .

In der Anfangszeit waren wir natürlich noch voll motiviert und brannten richtig vor Ehrgeiz. Den ersten Verpflegungspunkt (20 Kilometer) erreichten wir nach 3 Stunden und wir waren unter dem ersten Teilnehmerfeld. Die erste große Überraschung war für mich die erstklassige Verpflegung: Müsliriegel, Salami, Knabberzeug und jede Menge Obst.

Verpflegung Megamarsch

Bei anderen Wanderveranstaltungen gab es im Vergleich für jeden Teilnehmer eine Banane und ein Riegel!

Ich habe mich dazu entschlossen, meine Leberwurstbrötchen zu entsorgen, um etwas Gewicht zu sparen.

Wandern in der Nacht

Nach einer kurzen Stärkung ging es für uns weiter. Klamotten habe ich noch nicht gewechselt, da es noch nicht zu kalt war. Ab jetzt wurde es dunkel und wir mussten uns für das Wandern in der Nacht vorbereiten. Mit Stirnlampe* und einer regenfesten Jacke ging es für uns weiter durch die Nacht.

Wandern in Berlin - Megamarsch

An meinem Rucksack habe ich noch ein Knicklicht* befestigt, um auf mich aufmerksam zu machen.

Das Wandern in der Nacht ist für mich das Schlimmste beim Megamarsch. Es kotzt mich richtig an 😀 . Viele sammeln neue Kräfte und laufen zu Höchstformen auf, ich hingegen finde es einfach nur deprimierend. Es wird immer ruhiger um einen und Dank der Stirnlampe und des Lichtkegels, bekommt man einen richtigen Tunnelblick.

Ohne Musik und guter Laune wären wir glaube verrückt geworden. Ok das war etwas übertrieben.

Nach ca. 7 Stunden und 40 Kilometern erreichten wir Verpflegungspunkt Nummer 2. Es war ca. 1 Uhr in der Nacht und es kamen die ersten Blessuren. Druckschmerzen im Fersenbereich und wie sollte es auch anders sein: Der Wolf zwischen den Arschbacken!

Beim Mammutmarsch Berlin hat mich dieses Problem leider nach 55 Kilometern abbrechen lassen und ich hatte noch einige Tage danach Freude daran.

Megamarsch Socken

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Wechselkleidung

Frische Socken und eine neue Unterbuchse standen ganz oben auf meiner Liste! Auch das Shirt musste ich wechseln, der Geruch erinnerte mich irgendwie an das Affenhaus im Berliner Tierpark. Zum Glück ging es nicht nur mir so.

Das Essen viel mir ab jetzt schon deutlich schwerer. Man hat einfach kein Hunger auf langen Wanderungen. Nachdem wir das Wasser aufgefüllt hatten, ging es auch schon weiter Richtung der 62 Kilometermarke.

Unterwegs sahen wir einige Teilnehmer die aufgegeben haben und einfach nicht mehr konnten. Das ist keine Schande, man muss einfach wissen, wie weit man gehen kann. Die richtige Tagesform spielt dabei auch eine große Rolle.

Es wird deutlich ruhiger!

Unsere Unterhaltungen wurden auf das Nötigste reduziert und unsere Wandergruppe wurde größer. Das hieß aber nicht, das auch mehr geredet wurde. Jeder Wanderer entwickelte irgendwie einen starren Blick und wollte einfach nur noch weiter.

Ich stellte mein Handy auf laut und Dank der Musik liefen wir irgendwie im Takt.

Die Strecke durch den Wald war sehr anstrengend. Immer wieder Bäume auf dem Boden oder auch tief hängende Äste verlangsamten unsere Marschgeschwindigkeit deutlich. Man sieht einfach nichts durch diesen verfluchten Lichkegel der Stirnlampe.

Kurz vor Punkt 3 mussten wir uns leider von einem Freund verabschieden, es ging einfach nicht mehr. Muskel war quasi zu.

Daraufhin überlegt man schon, ob man weiter macht. Ich war völlig hin- und hergerissen und meine Arschbacken brannten wie Feuer 😀 . Ja das darf man ruhig mal schreiben!

Megamarsch Berlin – Wir gehen weiter

Punkt Nummer 3 und es wurde endlich heller. Es war eine Wohltat endlich aus der Nacht zu Wandern. Ich musste unbedingt die Socken wechseln und leider habe ich zum ersten Mal eine Blase bekommen. Das war völlig neu für mich und es war sehr schmerzhaft.

Megamarsch Berlin - Erfahrungen

Mein Körper kam an seine Grenzen und mir war kotzübel. Mein Kreislauf spinnte und ich musste mich richtig zwingen etwas zu essen. Zum Glück gab es heiße Kartoffelsuppe und Kaffee. Ich hatte einen richtigen Salzmangel, obwohl ich zwischendurch salzige Nüsse zu mir nahm.

Nach 2 Bechern Suppe, einem kräftigen Kaffee und ein paar motivierenden Worten, machten wir uns heulend auf den Weg. Es war einfach nur schrecklich die Beine wieder zu mobilisieren. Sah bestimmt lustig aus, aber wir waren zum Glück nicht die Einzigen. Etliche Teilnehmer stiegen ab Punkt 3 aus.

Verpflegungspunkt 4

Der Weg zum 4. Verpflegungspunkt war sehr anstrengend. Ich bekam weitere Blasen an jeder Ferse und meinem Kumpel ging es leider nicht anders. Dank jeder Menge Traubenzucker und Trockensalami konnte man es aushalten. Zum Glück haben wir am Anfang des Megamarschs ordentlich Gas gegeben, sodass wir alle Zeit der Welt hatten.

Ab Kilometer 82 kam endlich der letzte Punkt vor dem Zieleinlauf, nach 16 Stunden wandern. Wir waren fix und fertig, uns tat einfach alles weh.

Körperlich war ich komplett im Eimer. Kreislaufzusammenbruch Nummer 2 stand in den Startlöchern und die Müdigkeit nahm deutlich zu. Ich raffte mich auf und musste mich einfach ein wenig bewegen und definitiv etwas essen. Unterschätze nicht das Essen! Dein Körper benötigt die Kalorien.

Eigentlich war der 4. Punkt ein Highlight auf der Strecke. Viele Läufer waren richtig fertig und trotzdem war die Freude sehr groß. Nur noch 18 Kilometer und die Zeit war einwandfrei. Endlich hörte man mal wieder ein paar Witze und lockere Sprüche. Selbstverständlich bemitleidet man sich auch gegenseitig und zeigt seine Verletzungen und auch die Blasen am Fuß standen sehr hoch im Kurs 🙂 .

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Schaffen wir den Megamarsch Berlin?

Nach der Pause hatten wir noch 7 Stunden Zeit für 18 Kilometer. Alles tat weh, aber wir wollten das Ding jetzt durchziehen! Das Teilnehmerfeld wurde immer kleiner und wir waren teilweise alleine unterwegs. Es wurden immer mehr kleinere Pausen und ich hatte definitiv keinen Bock mehr. Die letzten Kilometer gingen nur geradeaus, es war kein Ende in Sicht.

Ich hätte heulen können! Es tat alles weh, mir war kotzübel aber genau jetzt kam dieser beschissene Punkt. Mental weitergehen auch wenn man körperlich am Ende ist.

Die letzten Stunden wollten einfach nicht vergehen. Zum Vergleich: Für die ersten 20 Kilometer haben wir ca. 3 Stunden gebraucht, für die letzten 18 Kilometer sagenhafte 5 Stunden.

Jeder Schritt war eine Qual, ich hatte das Gefühl, als würde ich nur noch auf meinen Knöcheln laufen 😀 .

Megamarsch Berlin

Megamarsch Berlin - unser Zieleinlauf

Megamarsch Berlin - geschafft
fix und fertig

Nach 22 Stunden hatten wir es geschafft. Es war einfach ein geiles Gefühl im Ziel anzukommen. Alles was ich jetzt noch wollte, war diese verfluchte Urkunde und ein Bier. Ich sah in sehr viele strahlende und auch heulende Gesichter, wir hatten es alle geschafft. Was für ein geiles Gefühl!

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Mein Fazit zum Megamarsch

Ohne die richtige Ausrüstung und Vorbereitung für den Megamarsch, schafft man es einfach nicht. Ich bin zum ersten Mal deutlich an meine körperlichen Grenzen gekommen. Gleichzeitig hat sich meine Einstellung geändert: Alles ist möglich, wenn man es will!

Viele in meinem Freundeskreis haben uns nur belächelt und meinten auch, man müsste ein wenig verrückt sein. Warum sollte man solch ein Scheiss machen. Da ist schon etwas Wahres dran. Allerdings sehe ich das jetzt anders.

Mentale Stärke kann man trainieren und auch negative Gedanken lassen sich abstellen. Ich bin oft an einem Punkt des Selbstmitleids angekommen und konnte diesen erfolgreich überwinden.

Alles ist möglich! Du hast dir ein Ziel gesetzt? Lass dich von keinem davon abbringen!

Letzte Aktualisierung am 7.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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2 Kommentare

  1. Erst mal Glückwunsch für diese Leistung. Ich gehe selbst 1x pro Jahr auf die 100 KM Strecke und habe bisher 10 Hunderter erfolgreich absolviert: Meine Erfahrungen: Ersatzbekleidung, außer Socken, kann man sparen, wenn man Merino Produkte verwendet. Verpflegungsstellen vorher prüfen , was wird angeboten!! Spart bei deiner Variante mindestens 1,5 Kg. Es wir dann nur noch eine „Notversorgung“ benötigt (Wasser; Riegel). Hinweis wandern bei Nacht. Ich laufe gern die Nachtvariante zuerst. Da ist man noch frisch, läuft in der Regel schneller wie am Tag und wandert dann, wenn es an das Eingemachte geht, bei Sonne. Für die Psyche ist das ein wichtiger Effekt!!
    Ansonsten wünsche ich dir weiterhin Erfolg bei den 100 Km.
    UWE

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