Ratgeber Einkochen und Einmachen – Anleitung und Rezepte

Einkochen und Einwecken

Einkochen und Einmachen – das Haltbarmachen ist überall auf der Welt eine viele Jahrhunderte alte Tradition und wurde aus der Not heraus geboren. Es galt, in Zeiten des temporären Überflusses an Nahrungsmitteln diese so zu präparieren, dass die für schlechte Zeiten gelagert werden konnten.

Während das Salzen und Trocknen von Fleisch bereits vor über 3.000 Jahren erfunden wurde, ist das Einkochen eine noch relativ junge Methode, Lebensmittel über lange Zeit genießbar zu halten.

Es ist aber, das kann ganz klar gesagt werden, auch die ultimative Art der Haltbarmachung – können eingekochte Lebensmittel doch durchaus über Jahrzehnte hinweg genießbar bleiben, wenn sie richtig zubereitet und optimal gelagert werden.

Was erwartet dich in diesem Beitrag über Einkochen und Einmachen?

  • Einkochen und Einkochautomat oder im Kochtopf
  • Der Einkochautomat
  • Kochtopf – Vor- und Nachteile
  • Einkochen und Einmachen – Was ist das überhaupt?
  • Die Lagerung
  • Fleisch und Fleischgerichte einkochen – mit Rezepten!
  • Gulasch „ungarische Art“
  • Fleischküchle „schwäbische Art“ (Buletten, Frikadellen)
  • Brot und Kuchen Einkochen – Natürlich mit weiteren Tipps
  • Käsekuchen mit Mandarinen
  • Quarkkuchen im Glas
  • Zubehör zum Einkochen und Einmachen

Einkochen im Einkochautomat oder der traditionelle große Kochtopf?

Was vor 100 Jahren noch in großen Kesseln über offenem Feuer stattfand, lässt sich heute wesentlich bequemer auf dem Herd oder mit einem elektrischen Einkochtopf* bewerkstelligen. Beide Methoden bieten sowohl Vor- als auch Nachteile, die nachfolgend kurz erläutert werden.

Der Einkochautomat – bequem und vielseitig

Der Einkochautomat bietet vor allem den Vorteil, dass er das bequeme und relativ sorgenfreie Einkochen ermöglicht. Je nach Hersteller und Modell sind viele Funktionen vorhanden, die eine Kaufentscheidung für diese Option nahelegen:

  • TemperatursteuerungEinkochgut kann, je nach Art des Lebensmittels, mit unterschiedlichen Temperaturen schonender eingekocht werden.
  • ZeitschaltuhrNicht jedes Lebensmittel und jedes Gericht benötigt gleich viel Zeit, bis die Einkochphase beendet ist. Mit einer Zeitschaltuhr am Automaten muss man die Zeiten nicht mehr akribisch im Auge behalten.
  • Auslasshahnmanche Modelle bieten die Möglichkeit, einen Auslasshahn für erweiterte Einsatzbereiche wie Glühwein, heiße Suppe etc. mitzubringen. Diese können im Einkochautomaten erhitzt bzw. gekocht und dann direkt über den Hahn wohldosiert abgelassen werden.

Wo es Vorteile gibt, sind auch Nachteile nicht besonders weit. Auch die Nachteile muss man kennen, um eine fundierte Kaufentscheidung für oder gegen den Einkochautomaten treffen zu können.

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  • Anschaffungspreis Gute Einkochautomaten von Markenherstellern haben ihren Preis. Man muss bereit sein, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
  • Volumen stark eingeschränktEinkochautomaten haben in der Regel kein besonders hohes Volumen an Fassungsvermögen. Es können nicht sehr viele Einmachgläser gleichzeitig untergebracht werden.
  • Auf Strom angewiesendie Automaten funktionieren nur, solange auch Strom vorhanden ist.
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Der große Topf zum Einkochen auf dem Herd

Das eher traditionelle Einkochen und Einmachen auf dem Herd bietet, neben manchem Nachteil, auch viele Vorteile. Jeder „Einkocher“ hat individuelle Vorlieben, die sich mit einem einfachen, aber großen Topf, bedienen lassen. Hier die Vor- und Nachteile auf einen Blick:

  • VolumenwunderJe nach zu erwartendem Aufkommen an Lebensmittel, die eingekocht werden sollen, hat man eine riesige Auswahl an geeigneten Töpfen vom „Mini“ für wenige Gläser bis hin zu wirklich großen Kesseln, in denen Lebensmittel für die Großfamilie eingekocht werden können.
  • Besonders langlebigwählt man einen Kochtopf aus Edelstahl ist dieser praktisch unbegrenzt haltbar, da er nicht korrosionsanfällig ist.
  • Auch ohne Strom nutzbarFällt der Strom für längere Zeit aus, ist ein Edelstahltopf dennoch gut nutzbar. Er kann notfalls auch mit echtem Feuer beheizt werden.
  • Vielseitig verwendbarso ein großer Topf ist nicht auf die Nutzung beim Einkochen allein beschränkt. Er eignet sich auch wunderbar dafür, größere Mengen Suppe oder Soße zuzubereiten, da das Volumen entsprechend gewählt und die Temperatur dafür über den Herd geschaffen werden kann.

Trotz der vielen Vorteile zeigen auch entsprechende Töpfe ihre kleinen Schwächen, die nicht ungenannt bleiben sollten.

  • Übung nötigUm die richtigen Einkochzeiten für diverse Lebensmittel korrekt zu halten, benötigt es ein wenig Übung und Erfahrung.
  • Keine AbschaltautomatikAnders als beim Einkochautomaten ist das Einkochen mit einem richtigen Topf aufmerksamkeitsfordernd. Es existiert keine Abschaltautomatik weshalb man immer mal wieder kontrollieren muss.

Einkochen und Einmachen

Einkochen und Enmachen – was ist denn da überhaupt alles möglich?

Grundsätzlich kann man sagen, dass nahezu alle Arten und Formen von Lebensmittel eingekocht werden können. Es gibt nur ein paar wenige Ausnahmen, die es aber leider in sich haben. Gerade das Wissen, welche Lebensmittel nicht ins Einkochgut gehören macht sehr oft den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg beim Einkochen aus.

Grundlagen Einkochen

Obwohl das Einkochen grundsätzlich nicht besonders schwierig ist und deshalb auch Einsteiger sehr schnell gute Ergebnisse erzielen werden gibt es ein paar Dinge, an die man sich unbedingt halten sollte wenn man nicht vorhat, die haltbar gemachten Lebensmittel nach einiger Zeit im Müll zu entsorgen.

Das Abbinden (Eindicken) von Soßen

Bratensoße beispielsweise darf keinesfalls mit Mehl abgebunden werden, bevor sie eingekocht wird. Für Soßen hat es sich bewährt, sie stets ungebunden einzukochen und erst dann abzubinden, wenn sie verzehrt werden sollen. Sollte man die Soße dennoch schon vor dem Einkochen abbinden wollen kann man dies in Form von frischer, in die Soße eingeriebener Kartoffeln erledigen.

Gerichte mit Zwiebelstückchen

Zwiebeln sind lecker und dementsprechend häufig in den verschiedensten Gerichten zu finden. Grundsätzlich können auch Gerichte mit Zwiebeln eingekocht werden – dann aber muss die Zwiebel, bevor sie dem Einkochgut zugeführt wird, separat gründlich angedünstet werden. Unterlässt man dies, wird das Einkochgut sauer (es „kippt“ um) und wird ungenießbar.

Das Einkochen von Milchspeisen

Milch bzw. Milchspeisen können nicht eingekocht werden. Die Milch verdirbt und macht die Nachspeise ungenießbar. Möchte man sich aber dennoch Milchspeisen wie beispielsweise Milchreis auf Vorrat einkochen muss man auf handelsübliche tierische Milch verzichten und stattdessen auf pflanzliche Milch (Mandel-, Kokos- oder auch Hafermilch etc.) zurückgreifen. Beherzigt man das, klappt es auch mit dem Einkochen von Milchspeisen.

Sauberkeit ist oberstes Gebot beim Einkochen

Mit Sauberkeit ist nicht nur das grundsätzliche Reinigen der Utensilien gemeint, sondern auch das saubere Ausführen aller Tätigkeiten rund um das Einkochen und Einmachen. Sowohl Dichtungsgummis als auch Gläser müssen einwandfrei sauber sein, damit das eingekochte Essen nicht im Glas verdirbt und das Vakuum entsprechend hält.

Tipps für gelingsicheres, sauberes Arbeiten beim Einkochen
  • Die Einmachgläser* nebst Deckel vor dem Einkochen entweder im Backofen bei 130°C für 30 Minuten oder im kochenden Wasser für 5 Minuten sterilisieren.
  • Die Gummiringe vor der Nutzung ebenfalls kurz mit Wasser abkochen und anschließend in einer Schüssel mit Essigwasser zwischenlagern.
  • Zum Befüllen der Gläser möglichst einen Trichter nutzen – Verschmutzungen der Auflagefläche des Deckels bzw. Glases neigen dazu zu schimmeln und verhindern ein sicheres Vakuum.

Lagerung eingekochter Lebensmittel, Fertiggerichten und Backwaren

Bei der Lagerung gibt es nur wenige, dafür aber umso wichtigere, Dinge zu beachten, an die man sich halten sollte, wenn man möglichst lange Freude an den eingemachten Lebensmittel haben möchte. Die Art, wie man die Lebensmittel lagert, hat großen Einfluss auf das optische Erscheinungsbild und damit schlussendlich auch darauf, wie appetitlich es beim späteren Verzehr auf dem Teller wirkt.

  • Der Lagerort sollte möglichst kühl bei halbwegs konstant bleibenden Temperaturen sein.
  • Der Lagerort sollte möglichst dunkel sein, um Verfärbungen der Lebensmittel zu verhindern.
  • Eine durchschnittliche Luftfeuchte von rund 70% ist ideal, muss aber nicht exakt erreicht werden – lediglich ganz trocken oder sehr nass sollte der Lagerort nicht sein.
Warum sollte der Lagerraum kühl sein?

Kühle Temperaturen sorgen dafür, dass die eingemachten Lebensmittel sicherer über für sehr lange Zeit haltbar bleiben – ähnlich wie bei einem Kühlschrank.

Warum sollte der Lagerraum möglichst dunkel sein?

Licht (natürliches Sonnenlicht, auch ohne direkte Sonneneinstrahlung) sorgt dafür, dass sich die Färbung vieler Lebensmittel im Einmachglas verändert. Das wirkt sich in keiner Weise auf Geschmack und Haltbarkeit aus – auf den optischen Eindruck allerdings teils sehr stark.

Eine eigentlich deutlich rot gefärbte Bolognese kann bei längerer Sonnenlichteinwirkung „grau“ werden. Das sieht nicht gut aus und kann den Essgenuss deutlich schmälern oder gleich ganz „verhageln“. Das Auge isst schließlich immer mit!

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Warum sollte eine mittlere Luftfeuchtigkeit gegeben sein?

Einmachgläser nutzen Einmachgummis als Puffer zwischen Glasdeckel und Einmachglas. Durch die Fähigkeit, sich zu einem gewissen Maß dehnen und stauchen zu können ist Gummi ideal, um das notwendige Vakuum zu ermöglichen.

Ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit wird benötigt, um das Gummi in seinem Materialgefüge geschmeidig zu halten. Durchgängig zu trockene Raumluft lässt das Gummi über die Zeit allmählich spröde werden und führt auf lange Sicht dazu, dass das Vakuum zerstört wird. Im Ergebnis verdirbt das Einkochgut.

Bei lange anhaltender, zu hoher Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr, dass sich Schimmelsporen an den Einmachgummis ansiedeln. Diese vermehren sich über die Pilzfäden auf und in den Gummis – und wandern so allmählich auch in das Glas hinein. Das Vakuum wird so mittelfristig zerstört und das Einkochgut verdirbt zügig.

Fleisch und Fleischgerichte einkochen – alles ist möglich

Fleisch ist grundsätzlich dafür geeignet, über das Einkochen und Einmachen für lange Zeit haltbar gemacht zu werden. In entsprechenden Fachbüchern ist man sich allerdings uneins, wenn es um die Temperatur und die Einkochzeit angeht.

Manche sprechen von 85°C bei 100 Minuten, andere von 100°C bei 120 Minuten. In Anbetracht der Tatsache, dass verdorbenes Fleisch erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringt ist die zweite Variante, das Einkochen von Fleisch bei grundsätzlich 100°C für 120 Minuten dringend zu empfehlen. So ist man auf der sicheren Seite.

Wichtig: Die tatsächliche Einkochzeit beginnt erst, wenn das Einkochgut die 100°C erreicht hat. Erst ab diesem Zeitpunkt beginnt man damit, die 120 Minuten abzuwarten!

Rezepte Einkochen – Leckeres auf Vorrat

Gulasch Einkochen „ungarische Art“ – unkompliziert und deftig köstlich

Das ursprünglich aus der österreichischen Küche stammende Ragout-Gericht ist geradezu prädestiniert dafür, als fertig eingekochte Mahlzeit darauf zu warten, dass es irgendwann aufgewärmt und verzehrt wird. Für dieses Gericht gilt, dass es, je häufiger man es aufwärmt und je länger es köchelt, immer besser schmeckt.

Da liegt das Einkochen und Einmachen auf Vorrat geradezu auf der Hand.

Es ist in seiner Zubereitung relativ simpel gestrickt und kann auf verschiedenste Weisen zubereitet werden. Hier ein exemplarisches Rezept, wie es in vielen Küchen zubereitet wird. Die Menge kann und sollte, sofern das Gulasch nicht direkt verzehrt wird, beliebig erweitert werden.

Zutaten für 4 – 6 Portionen Gulasch (direkter Verzehr – beim Einkochen auch deutlich mehr)

  • 500g Schweinefleisch (auch Rind oder Geflügel ist möglich, aber nur „2. Wahl“)
  • 1kg Zwiebeln
  • 1kg rote Paprika
  • Paprikagewürz (Edel- und Rosenpaprika für den geschmacklichen „Kick)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2-3 TL Gemüsebrühpulver (am besten selbstgemachtes!)
  • 1 TL Tabasco
  • 500ml passierte Tomaten
  • Eigene Gewürze nach persönlichem Geschmack

Zubereitung

Fleisch in Würfel möglichst gleicher Größe schneiden (Würfelgröße nach persönlicher Vorliebe), Paprika und Zwiebeln putzen und schneiden (jeweils „stückig“, nicht fein – die Zwiebeln dabei nur achteln). Fleisch, Zwiebel- und Paprikastücke gut und ausgiebig anbraten und anschließend mit 1l – 1,5l Wasser ablöschen.

Direkt die passierten Tomaten dazugeben und kräftig umrühren. Paprikagewürze, etwas Pfeffer und Tabasco dazugeben und weiter rühren, um eine gute Durchmischung zu gewährleisten. Zum Schluss das Gemüsebrühpulver dazugeben und nochmals ordentlich durchrühren.

Jetzt bei mittlerer Hitze wenigstens 3 Stunden köcheln lassen und ggf. etwas Wasser nachgießen.

Tipp: Soll das Gulasch bzw. ein Teil davon eingekocht werden ist es ratsam, das frisch gekochte Einkochgut direkt in die vorbereiteten Gläser zu füllen und einzukochen. Das Risiko einer Keimbelastung des Einkochguts nach dem Abkühlen kann so vermieden werden.

Weitere tolle Rezepte erwarten dich 🙂 

Fleisch einkochen: Sauerfleisch, Sulzen, Rillettes, Corned Beef & Co*
Gerd Wolfgang Sievers - Herausgeber: Stocker, L - Auflage Nr. 2 (01.03.2013) - Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
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Fleischküchle „schwäbische Art“ (Buletten, Frikadellen) – fertig braten und trocken einkochen

Frikadellen sind lecker, leicht zuzubereiten und können ebenfalls eingekocht werden. Bereitet man auf einen Schlag sehr viele Frikadellen zu und kocht sie ein, hat man jederzeit einen Vorrat, auf den man zurückgreifen kann, wenn es mal schnell gehen muss.

Nachfolgende Mengen sind für ca. 8-9 Fleischküchle für den direkten Verzehr. Einfach nach Bedarf die Zutatenmengen erweitern.

Zutaten für 8-9 Fleischküchle „schwäbische Art“

  • 500g Hackfleisch (gemischt)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 EL milden Senf
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 altbackenes Brötchen (einige Tage alt, trocken und hart)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Ei (Größe M)
  • Butterschmalz
  • Weckmehl (feine Semmelbrösel für die Panade – optional)
Zubereitung

2 Schüsseln (1x groß, 1x klein) bereitstellen. Das Hackfleisch in die große Schüssel, handwarmes Wasser in die andere Schüssel geben. Das altbackene Brötchen in die Schüssel mit Wasser legen und so beschweren, dass es komplett unter Wasser liegt – einweichen lassen.

Währenddessen Petersilie & Zwiebel möglichst fein hacken. Beides zum Hackfleisch geben, dazu noch das Ei und den Senf. Etwas Salz und Pfeffer zugeben. Mit sauberen Händen alles gründlich durchmengen, bis sich eine homogene Masse gebildet hat.

Geschmacksprobe machen und ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen, bis der persönliche Geschmack getroffen wird. Das mittlerweile durchtränkte und sehr lockere Brötchen aus dem Wasser nehmen und tüchtig auspressen, bis kaum noch Feuchtigkeit darin vorhanden ist.

Jetzt das Brötchen in die Hackfleischmasse geben und nochmals gründlich durchmengen. Jetzt einfach ungefähr gleichgroße Stücke aus der Masse nehmen und in die typische Frikadellenform bringen. Die Rohlinge in Weckmehl wenden (panieren) und in einer heißen Pfanne mit dem geschmolzenen Butterschmalz ausbraten.

Achtung: Werden einige oder alle Fleischküchle eingekocht, müssen die Zwiebeln, bevor sie in die Hackfleischmasse gegeben werden, gründlich angedünstet werden, da die Fleischküchle sonst im Glas schlecht (sauer) werden können!

Um die Fleischküchle einzukochen einfach dann, wenn sie fertig gebraten sind, ohne weitere Behandlung in die Einkochgläser geben und dann bei 100°C für 120 Minuten „trocken“ einkochen. Sie werden nicht matschig o.ä.

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Brot und Kuchen Einkochen – lange haltbar und schmeckt immer frisch

Marmelade und fertige Gerichte im Glas sind nahezu jedem bekannt. Man kann aber auch Brot und Kuchen im Glas zubereiten und „einkochen“ – damit hat man bei vernünftiger Lagerung frisches und wirklich gut schmeckendes Brot auf Vorrat.

Es hält sich bei genannter, guter Lagerung mindestens ½ Jahr, erfahrungsgemäß aber auch deutlich länger. Der zu betreibende Aufwand ist natürlich etwas größer als bei fertigen Gerichten wie Gulasch oder Frikadellen – er wird aber auch entsprechend belohnt, wenn der Griff ins Regal erfolgt.

Es ist zu beachten, dass man bei Brot und Gebäck unbedingt sogenannte „Sturzgläser“* benötigt, da man sonst die Backwaren nicht mehr richtig aus dem Glas bekommt.

Schon gelesen? Brot selbst backen – Kinderleicht!

Weizenmischbrot backen und dann haltbar machen

Anders als man zunächst denken würde ist selbstgebackenes Brot über Monate hinweg gut haltbar und schmeckt selbst nach dieser langen Zeit noch genauso wie frisch gebackenes Brot.

Nun ist der Aufwand etwas größer als beim Einkochen und Einmachen fertiger Gerichte – rechnet sich aber dennoch, da man so auch am Wochenende oder bei anderen Gelegenheiten auf Brot zurückgreifen kann, wenn man sonst nur aufgetautes oder überhaupt kein Brot hätte.

Bedingt durch den Aufwand ist es ratsam, gleich größere Mengen Brot im Glas zu backen, um einen entsprechenden Vorrat zu haben. Bei diesem Brot muss ein Vorteig angesetzt werden – daraus ergeben sich zwei verschiedene Zutatenlisten!

Zutaten für 4 Laibe Weizenmischbrot im Glas (je rund 750g)

 Vorteig

  • 125g Weizenmehl (idealerweise vom Typ 812)
  • 90ml kaltes Wasser
  • 2,5g Salz
  • 2,5g frische Hefe
Zubereitung Vorteig für Weizenmischbrot im Glas

Bei der Zubereitung des Vorteigs spricht man landläufig davon, den Teig „anzusetzen“, da er noch eine ganze Weile reifen muss. Dafür schüttet man alle Zutaten in eine angemessen große Schüssel und verknetet diese zu einem ziemlich klebrigen Teig. Diese klebrige Masse lässt man dann zunächst 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen.

Danach stellt man den Vorteig, ohne ihn nochmals zu kneten, in den Kühlschrank, wo er weitere 48 Stunden ruhen muss (auch in dieser Zeit weder rühren noch kneten!).

Hauptteig (Zubereitung findet am Backtag statt)

  • Der bereits vorbereitete Vorteig
  • 125g Roggenmehl (möglichst vom Typ 1150)
  • 275g Weizenmehl (genau wie beim Vorteig vom Typ 812)
  • 260ml Wasser
  • 7,5g Salz
  • 5g frische Hefe
Zubereitung Hauptteig am Backtag

Am Backtag führt man den Vorteig und die Zutaten für den Hauptteig in einer großen Schüssel zusammen und knetet daraus einen weichen, elastischen Teig, der nicht mehr kleben sollte. Sobald der Teig nicht mehr klebt, nimmt man ihn aus der Schüssel heraus und knetet in auf einer leicht bemehlten Fläche weiter aus, bis er eine vollkommen homogene Masse gebildet hat.

Dann legt man den Teigrohling wieder in ein Behältnis, deckt dieses ab und lässt den Teig für rund 30 Minuten ruhen.

Danach den Teig erneut aus dem Behältnis nehmen, auf die Arbeitsfläche legen und strecken (rundum etwas in die länge ziehen und eine Seite in die Mitte zurückfalten). Wurde der Teig rundherum 2-3 x gestreckt, lässt man ihn wieder für gute 30 Minuten ruhen.

Danach noch einmal wie zuvor strecken und ein letztes mal rundherum strecken. Dann nochmals 30 Minuten ruhen lassen – jetzt ist die Hauptarbeit am Teig beendet.

Hinweis: Der Innenbereich der Gläser muss vor der Befüllung mit Teig gründlich mit Butter eingefettet und dann dünn bemehlt werden, um das Brot bei Bedarf leicht und an einem Stück aus dem Glas zu bekommen!

Glasbefüllung mit Brotteig

Den Teig mit der genannten Gesamtmenge in 4 ca. gleich große Teile (ca. 225g) teilen und zu möglichst gleichmäßig zu Kugeln formen. Anschließend in jedes Glas jeweils eine dieser Teigkugeln geben und ohne Deckel mit einem Tuch abdecken.

Jetzt sollte der Teig rund 1,5 Stunden bis 2 Stunden gehen, bis sich der Teigrohling deutlich vergrößert hat. Nach dieser Ruhezeit die Teiglinge von oben mit einer Schere kreuzweise ca. 1-2cm tief einschneiden. Während der Ruhephase sollte der Backofen per Ober-/Unterhitze auf 220°C vorgeheizt werden.

Bitte daran denken, ein Kuchenblech in die unterste Schiene des Ofens zu geben.

Einkochen und Einmachen – Backvorgang für Brot im Glas

Die Gläser mit den Teigrohlingen OHNE Deckel auf ein Kuchengitter stellen und das Gitter in die mittlere Schiene des Ofens schieben. Auf das Kuchenblech kommt eine kleine, mit Wasser befüllte Tasse. Den Ofen schließen und für ca. 10 Minuten bei maximaler Hitze backen. Danach die Ofentür kurz öffnen, damit der Dampf entweichen kann.

Jetzt auf ca. 200°C herunterdrehen und bei geschlossener Ofentür das Brot für ca. 30 Minuten ausbacken.

Ist die Zeit abgelaufen muss die Ofentür geöffnet und die Temperatur ausgedreht werden. Die Gläser mit dem Brot weitere 10 Minuten im Ofen stehen lassen, um überschüssige Feuchtigkeit im Brot zu reduzieren.

Verschließen und konservieren des Brots im Glas

Während der 10 Minuten, in denen die Gläser im Ofen stehen bleiben müssen, werden 4 zu den Deckeln passende Gummiringe vorbereitet, indem sie kurz ausgekocht und auf die vorgesehene Stelle des Deckels aufgelegt werden.

Dann die Gläser mit den Deckeln verschließen und mit passenden Klammern sichern. Vorsicht: die Gläser mit den Broten sind extrem heiß!

Brot Einkochen – die letzten Schritte

Als abschließende Behandlung zur Sterilisation der Gläser werden diese in ein Backblech gestellt, das mit ungefähr 2cm tiefem, lauwarmem Wasser befüllt werden muss. Anschließend den Ofen wieder einschalten und für ca. 30 Minuten bei 100°C die Sterilisation laufen lassen.

Danach den Ofen ausschalten, die Ofentür öffnen und die Gläser so lange noch im Ofen stehen lassen, bis sie soweit heruntergekühlt sind, dass sie mit der bloßen Hand angefasst und an die finale Lagerstätte verbracht werden können.

Kuchen im Glas einkochen – nahezu alle Variationen sind denk- und machbar

Süße Leckereien sind ideal zum Naschen zwischendurch – oder als ausgewachsene Nachspeise nach einem festlichen Essen. Wenn man nicht den Aufwand betreiben will, jedes Mal Stunden in der Küche zu verbringen, um frischen Kuchen zu backen, kann man einfach einmal eine größere Menge produzieren und diese einkochen.

Dann hat man immer dann, wenn man gerade Lust und/oder Bedarf an Süßspeisen hat, ins Regal greifen und hat saftigen, sehr gut schmeckenden Kuchen schon verzehrfertig zur Hand.

Anders als bei normalen Gerichten haben Kuchen im Glas andere Grundvoraussetzungen und die eine oder andere Besonderheit, die nachfolgend kurz erläutert werden sollen, damit es mit dem haltbaren Glaskuchen sicher klappt.

Besonderheiten für Kuchen im Glas
  • Anders als bei gewöhnlichen Speisen darf bei Backwaren, sofern sie eine homogene Grundmasse bilden, auch Mehl verwendet und trotzdem eingekocht werden.
  • Auch Milch, Quark, Schmand oder Sahne kann für Kuchen im Glas verwendet werden – bei allen anderen Gerichten ein Garant für einen Fehlschlag.
  • Kuchen im Glas lässt sich zum späteren Verzehr wesentlich besser handhaben, wenn man sogenannte „Sturzgläser“ verwendet.

Für Kuchen im Glas gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten des Backens und Haltbarmachens, die jeweils Vor- und Nachteile mit sich bringen. Welche dieser Möglichkeiten man für sich selbst nutzt, muss man Anhand von „ausprobieren“ selbst herausfinden.

einkochen und einmachen
Kuchen einkochen und einmachen
Variante 1: Kuchen im Glas – erst backen, anschließend haltbar machen

Die bereits in der Vorbereitung gründlich gesäuberten ausgekochten Gläser* gründlich mit Butter, Fett oder Öl einfetten und mit Mehl oder Grieß ausstäuben, um späteres „anbacken“ zu vermeiden. Achte darauf, dass die obersten 2-3cm sauber bleiben.

Der vorbereitete Teig wird maximal bis zur halben Höhe des Glases eingefüllt, da er noch deutlich aufgeht beim Backen und sonst über den Rand herausquellen würde. Auch bei diesem Schritt darauf achten, dass der Rand der Gläser absolut sauber bleibt.

Die nun befüllten Gläser in den Backofen stellen (mittlere Schiene, ohne Deckel) und bei den im Rezept für den jeweiligen Kuchen angegebenen Temperaturen backen.

Behalte die kleinen Kuchen gut im Auge, die Backzeit verkürzt sich nämlich durch das geringere Volumen des Teigs erheblich. Um zu prüfen, ob der Kuchen schon fertig gebacken ist solltest du immer wieder die Stäbchen-Probe machen – bleibt kein Teig mehr am Stäbchen kleben, ist der Kuchen gar.

Tipp: Es kann, je nach Rezept, trotz der geringen Einfüllmenge, passieren, dass der Kuchen über den Rand hinaus anwächst, während er bäckt. In solchen Fällen musst du alles vom Kuchen, was über den Rand hinausgeht, gründlich entfernen und darauf achten, dass die Außenseite des Glases wieder vollständig von etwaigen Kuchenrückständen befreit wird, bevor es ans Einkochen geht.

Um den Kuchen im Glas haltbar zu machen musst du, sobald der eigentliche Backvorgang beendet ist, die Deckel nebst Gummi, auf die befüllten Gläser setzen und mit Klammern so verschließen, wie man es auch bei allen anderen Gerichten vor dem Einkochen macht.

Der Ofen wird ausgeschaltet, die jetzt geschlossenen Gläser verbleiben im geschlossenen Backofen, bis dieser sich vollständig abgekühlt hat. Während dieser Abkühlungsphase ziehen die Gläser das für die Haltbarkeit unabdingbare Vakuum.

Hinweis: Bei Variante 1 schafft man durch das offene Ausbacken des Kuchens die gewissen „Röstaromen“. Bei nachfolgender Variante 2 fallen diese Röstaromen nicht so stark an.

Variante 2: Kuchen im Glas – Backen und Einkochen in einem Arbeitsschritt

Auch in dieser Variante sollte man ausschließlich mit gut vorbereiteten Sturzgläsern arbeiten, um den Kuchen haltbar zu machen und zum späteren Verzehr leicht an einem Stück aus dem Glas zu bekommen.

Die Gläser innen gut mit Butter, Öl oder Fett einfetten und mit Mehl bzw. Grieß ausstäuben, um späteres anbacken und festkleben zu vermeiden. Die Teigmasse bis maximal zur Hälfte des Glasvolumens einfüllen, wobei auch bei dieser Variante ca. 2-3cm des Randes sauber gehalten werden müssen.

Anders als bei Variante 1 werden die befüllten Sturzgläser nicht offen in den Backofen geschoben, sondern direkt mit Deckeln, Gummis und Klammern verschlossen. Jetzt stellt man die Gläser in den Einkochtopf und dreht die Hitze der Herdplatte bzw. des Einkochautomaten hoch. Grundsätzlich gilt:

Eingekocht wird bei einer Temperatur zwischen 98°C – 100°C und die Einkochzeit beginnt erst, wenn das Wasser wirklich kocht. Außerdem gilt für alle Kuchen, die mit Variante 2 im Glas direkt gebacken und eingekocht werden, dass sie bei der Zieltemperatur für 120 Minuten eingekocht werden.

Käsekuchen mit Mandarinen – lecker, haltbar und immer wie frisch gemacht

Einen frischen, saftigen Kuchen immer dann zur Hand haben, wenn man gerade Lust darauf hat – mit einem Käsekuchen im Glas ist das ohne weiteres möglich. Die Früchte sorgen dafür, dass der Käsekuchen besonders saftig ist und bleibt – über mehrere Monate hinweg.

Die Zubereitung ist denkbar einfach und, je nachdem, welche Back- bzw. Einkochvariante genutzt wird, auch nicht besonders zeitaufwendig.

Zutaten für Käsekuchen mit Mandarinen im Glas
  • 250g Butter
  • 300g Zucker
  • 6 Eier (Größe M)
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 1 Päckchen Citroback (alternativ 2 EL Zitronensaft oder Schalenabrieb einer Bio-Zitrone)
  • 1kg Quark
  • 100g Weizengrieß
  • 2 EL Weizenmehl (leicht gehäuft)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Dose Mandarinen (geschält und gehäutet)

Zubereitung

Die Zubereitung ist absolut einfach und schnell zu erledigen. Einfach alle Zutaten bis auf die Mandarinen in eine Schüssel geben und zu einer sämigen Masse verrühren. Die sauberen Gläser für die Befüllung vorbereiten, indem sie innen gut und gründlich mit Butter oder Öl eingefettet und anschließend mit etwas Weizenmehl oder Grieß ausgestäubt werden.

Ungefähr 1-2 Esslöffel voll Teig in die Gläser geben und jeweils mit 2-3 Spalten Mandarine belegen. Anschließend wieder 1-2 Esslöffel voll Teig einfüllen. So macht man es weiter, bis das Glas ca. halb voll ist. Die unterste und oberste Schicht des Kuchens muss jeweils aus Teig bestehen.

Nun entsprechend der persönlichen Vorlieben mit Variante 1 oder Variante 2 fertig machen. Guten Appetit.

Quarkkuchen im Glas Einkochen und Einmachen – saftig und lange haltbar

Quarkkuchen im Glas ist stets lecker, saftig und schmeckt auch nach Monaten der Lagerung noch wie frisch zubereitet. Die Zubereitung ist denkbar einfach und erfordert kaum echtes Küchentalent.

Das ist umso schöner, da wirklich jeder diesen Kuchen zubereiten und genießen kann.

Zutaten für Quarkkuchen im Glas

  • 300g Weizenmehl
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 60g geriebene Mandeln
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 200g Quark
  • 3 EL Milch
  • 150g Butter oder Margarine

Zubereitung

Alle angegebenen Zutaten zu einer homogenen, glatten Teigmasse verrühren und darauf achten, dass sich keine Klümpchen bilden. Mit einem Esslöffel die bereits vorbereiteten (gefettet und bemehlt) mit Teig befüllen, sodass sie ca. halb voll sind.

Anschließend entweder nach Variante 1 oder Variante 2 backen und einkochen. Gelagert wird am besten in kühlen, dunklen Räumen.

Zubehör zum Einkochen

Neben einem großen Topf* oder Einkochautomat* benötigst du noch weitere Hilfsmittel, die dir das Einkochen und Einmachen erleichtern.

Und natürlich dürfen die Einmachgläser nicht fehlen 😉 . Ein große Auswahl findest du zum Beispiel bei Amazon. Hier klicken*

Weitere Rezepte zum Thema Einkochen und Einwecken findest du hier auf meiner Seite.

Letzte Worte

Wie du sehen kannst, kann man jede Menge Köstlichkeiten Einkochen und Einmachen. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, nur in der Vorbereitung 😉 .

Kochst du selbst Lebensmittel ein? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich würde mich über deine Erfahrungen freuen und vielleicht ein Rezept. Einfach kommentieren!

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